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Hape Kerkeling: Mit "Seelenverwandtem" auf dem roten Teppich

Hape Kerkeling ließ sich die Weltpremiere von "Der Junge muss an die frische Luft" über seine Kindheit am Dienstag in Essen nicht entgehen.

Hape Kerkeling und Jungdarsteller Julius Weckauf bei der Weltpremiere von "Der Junge muss an die frische Luft"

Hape Kerkeling und Jungdarsteller Julius Weckauf bei der Weltpremiere von "Der Junge muss an die frische Luft"

Wiedersehen auf dem roten Teppich: Entertainer Hape Kerkeling (54) kam am Dienstagabend in die Lichtburg nach Essen, um zusammen mit Cast, Crew und Publikum die Weltpremiere von "Der Junge muss an die frische Luft" (Kinostart: 25. Dezember) zu feiern. Gerührt posierte er auf dem roten Teppich mit Jungdarsteller Julius Weckauf (10), der den jungen Hans-Peter Wilhelm "Hape" Kerkeling in Caroline Links (54) Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers verkörpert.

Wie "Waz.de" meldet, schwärmte der Original-Kerkeling über den jungen Star des Films als Idealbesetzung: "Wir sind Seelenverwandte!" Der zehnjährige Julius nahm den Rummel demnach gewitzt und gelassen: "Das hätt' ich mir vor ein paar Jahren auch noch nicht träumen lassen."

Darum geht's im Film

Ruhrpott 1972: Der pummelige, neunjährige Hans-Peter wächst in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft auf. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner Oma Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren...

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(