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Herzogin Meghan Bekommt ihr Vater auch ein Winfrey-Interview?

Muss sich Herzogin Meghan vor den Aussagen ihres Vaters in Acht nehmen?
Muss sich Herzogin Meghan vor den Aussagen ihres Vaters in Acht nehmen?
© ALPR/AdMedia/ImageCollect
Thomas Markle hat sich mit einem Bittbrief an Oprah Winfrey gewandt. Wie Herzogin Meghan möchte auch er seine Sicht der Dinge schildern.

Thomas Markle (76) scheint über das Interview seiner Tochter mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey (67) noch immer nicht hinweg zu sein. Dass Herzogin Meghan (39) ihn darin des Verrats beschuldigt hat, macht ihm offenbar zu schaffen. Auch er wolle seine Sicht der Dinge in einem offenen Gespräch schildern, berichtet nun die britische Boulevardzeitung "The Sun". Bilder, die das Blatt veröffentlicht hat, zeigen Markle vor dem Haus der Talkmasterin in Montecito, Kalifornien.

Was der 76-Jährige am Donnerstag (25. März) dort zu suchen hatte? Angeblich habe er Winfrey einen Brief zukommen lassen, "in dem er sie bittet, ihn zu kontaktieren", zitiert "The Sun" einen namentlich nicht genannten Insider. Markle habe den Brief einem Wachmann vor dem Haus übergeben. Die Nachricht "war nicht für Meghan und [Prinz] Harry, sondern für Oprah gedacht". Markle, so sagt die Quelle, habe "das Interview gesehen [...] und findet, dass er eine Chance verdient hat, seine Meinung zu sagen".

SpotOnNews

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