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James Gunn: Noch eine Chance als "Guardians"-Regisseur?

Neue Verhandlungen zwischen den Marvel Studios und Disney könnten Regisseur James Gunn zum "Guardians"-Projekt zurückbringen.

James Gunn ist doch noch nicht ganz raus bei "Guardians of the Galaxy"

James Gunn ist doch noch nicht ganz raus bei "Guardians of the Galaxy"

Wird James Gunn (52, "Guardians of the Galaxy Vol. 2") nun doch die Regie zu "Guardians oft he Galaxy 3" übernehmen? Wie das Branchenblatt "Deadline.com" berichtet, soll in der Angelegenheit das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Insidern zufolge würden derzeit komplizierte Gespräche zwischen den Marvel Studios und Disney laufen, die neue Hoffnung für Gunn bedeuten könnten. Ob jedoch im Hinblick auf die tatsächliche Wiederaufnahme der Regie, oder nur im Hinblick auf die Nutzung des Drehbuchs, das der 52-Jährige bereits für den dritten Teil verfasst hat, das bleibt bisher unklar.

Der Regisseur war vor einigen Wochen aus dem Projekt entlassen worden, nachdem eine amerikanische News-Webseite mehrere Jahre alte Tweets mit anstößigem Inhalt wieder an die Öffentlichkeit getragen hatte. Disney hatte mit diesem Handeln auf Beschwerden aus Leserkreisen reagiert. Anstoß, diese Entscheidung zu überdenken, kam vor allem aus dem Cast des Superhelden-Fanchises, der sich in einem offenen Brief für Verbleib aussprach. Dave Bautista (49), der im Film den Charakter "Drax" spielt, äußerte sogar, er wolle nicht mehr mitspielen, sollte Gunns Drehbuch nicht verwendet werden.

SpotOnNews
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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo