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Krimi TV-Tipps: Krimi-Tipps am Sonntag

Im Kölner "Tatort" (Das Erste) kommt ein Verkehrsrowdy ums Leben, während "Bella Block" (ZDFneo) mit einem tödlichen Eifersuchtsdrama konfrontiert wird. Außerdem kommt zu Ehren von Jochen Senf der "Tatort: Teufel im Leib" (Das Erste).

20:15 Uhr, Das Erste, Tatort: Mitgehangen

Ein Auto, versenkt in einem Kölner Baggersee - mit einer Leiche im Kofferraum: Die Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) ermitteln. Schnell ist die Identität des Mordopfers geklärt. Es handelt sich um den jungen Autonarr und Verkehrsrowdy Florin Baciu. Kürzlich war er als Teilhaber in die Reifenhandels-Firma von Matthes Grevel (Moritz Grove) eingestiegen. Dem ehemals beschaulichen Familienbetrieb bescherte er deutlich höhere Umsätze - dank bester Kontakte zur "Raser-Szene".

20:15 Uhr, ZDFneo, Bella Block: Stich ins Herz

Bella (Hannelore Hoger) besucht einen Vortrag ihrer langjährigen Freundin Margit Brettschneider (Maren Kroymann), die an der Hamburger Universität eine Gastvorlesung zum Thema "Gibt es ein Mörder-Gen?" hält. Zu Bellas Freude trifft sie im Hörsaal auf Margits Nichte Caro, die sie zuletzt als Kind gesehen hat. Caro (Annika Blendl) studiert im zweiten Bildungsweg und jobbt in einem Imbiss, um ihr Studium zu finanzieren. Als Margit Bella und Oberstaatsanwalt Mehlhorn (Hansjürgen Hürrig) zum Essen einladen will, holt die grausame Realität sie ein. Sie finden Caro ermordet vor, die Kasse des Restaurants ist leer.

21:45 Uhr, Das Erste, Tatort: Teufel im Leib

Sandra Waller (Jessica Schwarz), Patientin in einer St. Ingberter Schmerzklinik, leidet. Sie macht Professor Dr. Till Pfortner (Sky du Mont), einen der renommiertesten Chirurgen im Lande, für ihre psychische Krise verantwortlich. Während die Therapeutin Dr. Cordula Scholz (Leslie Malton) versucht, Sandra Waller nicht nur von ihren Schmerzen, sondern auch von ihrem Selbstzerstörungs-Trip zu befreien, geschieht ein Mord. Die Ärztin und Malerin Barbara Schreiner (Sascha Ley) wird erschossen. Hauptkommissar Max Palu (Jochen Senf) und sein Assistent Stefan Deininger (Gregor Weber) stoßen hinter der Fassade makelloser Schönheit auf schmutzige Geschäfte, abgründige Intrigen und seltsame Zufälle.

SpotOnNews
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?