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Ausstellung Peter Gowland: Pin-up-Girls - diese Mädchen waren zu viel fürs prüde Amerika

Er fotografierte die halbnackten Mädchen, die weltweit in den Spinden von Soldaten und Sportlern zu finden waren: Peter Gowland wurde in den 50er Jahren als Vater der Pin-up-Girls berühmt. Eine Ausstellung zeigt seine Werke.

Seinen Ruf hatte er schnell weg: Bereits zu Beginn seiner Karriere bezeichnete die "New York Times" Peter Gowland als "Amerikas Nummer eins Pin-up-Fotograf". Damals haftete seinen Bildern noch ein Schmuddelimage an. Die jungen Damen - wie hier Modell Jo Anne Aehle, die er rund um Los Angeles halbnackt fotografierte, fanden schnell in die Spinde von Soldaten und Sportlern. Inzwischen hängen sie in Kunstgalerien und Museen. Aus Gowlands Pin-up-Girls wurde Kunst.

Seinen Ruf hatte er schnell weg: Bereits zu Beginn seiner Karriere bezeichnete die "New York Times" Peter Gowland als "Amerikas Nummer eins Pin-up-Fotograf". Damals haftete seinen Bildern noch ein Schmuddelimage an. Die jungen Damen - wie hier Modell Jo Anne Aehle, die er rund um Los Angeles halbnackt fotografierte, fanden schnell in die Spinde von Soldaten und Sportlern. Inzwischen hängen sie in Kunstgalerien und Museen. Aus Gowlands Pin-up-Girls wurde Kunst.

Seinen Ruf hatte er schnell weg: Bereits zu Beginn seiner Karriere bezeichnete die "New York Times" Peter Gowland als "Amerikas Nummer eins Pin-up-Fotograf". Damals haftete seinen Bildern noch ein Schmuddelimage an. Die jungen Damen, die er rund um Los Angeles halbnackt fotografierte, fanden schnell in die Spinde von Soldaten und Sportlern. Inzwischen hängen sie in Kunstgalerien und Museen. Aus Gowlands Pin-up-Girls wurde Kunst.

Die Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen widmen dem 2010 verstorbenen amerikanischen Fotografen Gowland zu seinem 100. Geburtstag eine Ausstellung. Bis zum 29. Januar 2017 sind im sogenannten "Zephyr - Raum für Fotografie" rund 200 Werke aus seinem Nachlass zu bewundern. Unter dem Namen "Peter Gowland's Girls" können Besucher seine Arbeiten für die Zeitschriften "Playboy“ oder "Rolling Stone“, sowie seine Bilder für ungezählte Kalender- und Zeitschriften der 1940er bis 1970er Jahre bewundern.

Peter Gowland war nicht plump auf nackte Haut aus 

Seine Models fand Gowland rund um die Filmsets in Hollywood, bei Agenturen oder Schönheitswettbewerben. Lange überreden musste er seine Models meist nicht. Junge Mädchen träumten damals vom großen Durchbruch in Hollywood und ließen sich bereitwillig fotografieren.

Gowland fotografierte seine Girls meist an den Stränden Malibus. Neben den Beach Boys prägte er damit das Image des US-Staates Kalifornien als ewig sonnigem Nachkriegsparadies mit schönen Frauen und bestem Wetter.

Diese Fotos galten als anzüglich

Dass vor allem Frauen seine Fotos damals anzüglich fanden, ist heute kaum mehr nachvollziehbar. Gauland war nicht plump auf nackte Haut und Busen aus. Er inszenierte seine Models als Mädchen von nebenan. Nahbar, aber eben doch erotisch. Mal sportlich, mal elegant.

Seine Pin-up-Fotografien sind ein Stück Zeitgeschichte geworden und würden heute in jeder Jugendzeitschrift abgedruckt werden dürfen. Im prüden Nachkriegsamerika durften sie nur in den Spinden hängen. Zum Glück hat sich das geändert.

mai
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(