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Coronakrise "Hurricane" und "Southside" 2020: Festivals jetzt offiziell abgesagt

Hurricane-Festival 2019
Im letzten Jahr besuchten rund 65.000 Menschen das "Hurricane"-Festival in Niedersachsen. Dieses Jahr fällt die Veranstaltung ins Wasser
© Hauke-Christian Dittrich / DPA
Jetzt ist es offiziell: Die Festivals "Hurricane" und "Southside" fallen aus. Nachdem Großveranstaltungen bis zum 31. August bundesweit verboten wurden, mussten die Veranstalter den Stecker ziehen.

Die Zwillingsfestivals "Hurricane" und "Southside" sind offiziell abgesagt. Das gaben die Veranstalter via Instagram bekannt: "Dieser Schatten guckte uns ja schon seit Wochen bedrohlich über den Tellerrand hinweg an, aber nun ist er über uns. Und es schmerzt. Und zwar richtig doll", heißt es dort.

Man sei "aufgrund des bundesweiten Veranstaltungsverbots" gezwungen, die Festivals abzusagen. Damit reagieren die Veranstalter auf das Verbot für Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020, das die Regierung gestern ausgesprochen hat. "Wir begrüßen diese Entscheidung natürlich als verständliche und wichtige Sicherheitsmaßnahme für die Bevölkerung und setzen fortan alles daran euch stets auf dem Laufenden zu halten", so die Veranstalter weiter.

An dieser Stelle hat unsere Redaktion Inhalte aus Instagram integriert.
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Wie geht es weiter mit "Hurricane" und "Southside"?

Bis man sagen könne, wie genau es weitergeht und was mit den gekauften Tickets geschieht, würde es aber noch einige Zeit dauern: "Unser Team arbeitet unermüdlich daran, die kommenden Schritte festzuzurren, aber leider brauchen wir dafür noch ein paar Tage. Wir melden uns natürlich schnellstens mit allen Infos bei euch", versprechen die Macher.

Vom 19. - 21. Juni hätten in Scheeßel und Neuhausen ob Eck Bands wie The Killers ("Mr. Brightside"), die US-Punkrock-Ikonen Rise Against ("Satellite") oder die deutsche Hip-Hop- und Electropunk-Formation Deichkind ("Arbeit nervt") auftreten sollen.

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