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Debütalbum: Lisa Marie Presley klettert in die US-Charts

25 Jahre nach Elvis' Tod stieg das Debütalbum seiner Tochter Lisa Marie Presley in die US-Charts. «To Whom It May Concern» verkaufte sich in der ersten Woche 142.000 Mal.

Lisa Marie Presley ist in die Fußstapfen ihres Vaters getreten und hat sich prompt einen Platz in den US- Plattencharts erobert. Gut 25 Jahre nach dem Tod des King of Rock 'n' Roll landete das Debütalbum der Elvis-Tochter in den USA auf dem fünften Platz. Nach den Zahlen von Marktbeobachtern wurde ihr Album «To Whom It May Concern» in der ersten Woche 142.000 Mal verkauft.

Vier Jahre Vorbereitung

Ein Musikkritiker der «Los Angeles Times» lobte kürzlich Presleys bluesartige Stimme und ihre ausdrucksvollen, persönlichen Texte. Mehr als vier Jahre arbeitete die Elvis-Tochter mit Capitol Records an ihrem Plattendebüt. Ein Radio-Programmdirektor in Los Angeles bezeichnete Presley als «ernst zu nehmende Künstlerin». Wenn die Platte nicht gut wäre, würde er sie nicht spielen, trotz des berühmten Namens, sagte John Ivey der «Los Angeles Times».

Schon zwei Promi-Ehen

Beim Komponieren unterstützte Produzent Glen Ballard die Elvis-Tochter. Ballard wurde durch seine Mitarbeit bei Alanis Morissettes Erfolgs-CD "Jagged Little Pill" bekannt. Die Alleinerbin des Presley-Vermögens und der legendären Graceland-Ranch hat zwei Kinder aus erster Ehe mit Danny Keough und war auch mit Pop-Exzentriker Michael Jackson sowie Hollywood-Star Nicholas Cage verheiratet.

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