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Echo-Verleihung: Die Musikwelt trifft sich in Berlin

Internationale Künstler wie Madonna, Robbie Williams und die Rolling Stones gehen ins Rennen um den diesjährigen Echo. Auch deutschen Künstler können sich Hoffnungen machen - Xavier Naidoo sogar gleich zwei Mal.

In insgesamt 22 Kategorien wird der Musikpreis Echo in diesem Jahr verliehen. Gleich zwei Mal ist Xavier Naidoo nominiert. Als Solokünstler tritt er in der Kategorie "Künstler Rock/Pop national" gegen Peter Maffay, Marius Müller-Westernhagen, Laith Al-Deen und Farin Urlaub an. Außerdem ist Naidoo mit der Gruppe Söhne Mannheims in der Kategorie "Gruppe Rock/Pop national" neben den Bands Tokio Hotel, Wir sind Helden, Ich+Ich und Banaroo nominiert. Verliehen wir der Preis am 12. März in Berlin. Durch die Gala führen Michelle Hunziker und Oliver Geissen.

Als beste internationale Künstlerin sind neben Madonna und Shakira auch Katie Melua, Enya und Gwen Stefani Preisanwärter. Robbie Williams konkurriert in der Kategorie bester "Künstler international Rock/Pop" gegen James Blunt, Jack Johnson, Michael Bublé und Juanes.

Schnappt sich "Schnappi" den Echo?

Um den Titel als beste nationale Künstlerin Rock/Pop bewerben sich neben Nena und Sarah Connor auch "Schnappi"-Interpretin Joy Gruttmann, Christina Stürmer und Joana Zimmer. In der Kategorie "Gruppe international Rock/Pop" treten die Rolling Stones gegen Depeche Mode, Coldplay, Bon Jovi und The Black Eyed Peas an.

Als beste Schlager-Interpreten gehen Kristina Bach, Die Flippers, Michelle, Reim (auch bekannt als Matthias Reim) und Semino Rossi ins Rennen. In der Kategorie "Volkstümliche Musik" haben De Randfichten, Hansi Hinterseer, die Kastelruther Spatzen, Die Ladiner und Monika Martin Chancen. Bei der Show im Estrel Convention Center werden unter anderem Shakira, Xavier Naidoo und Tokio Hotel auftreten.

Der Echo gilt neben dem Grammy und dem Brit Award als eine der wichtigsten Auszeichnungen der Musikszene und wird seit 1992 vergeben. Ausschlaggebend für die Nominierung sind die Hitparaden-Platzierungen und Plattenverkäufe der Künstler.

Mit Material von DPA