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"Forbes"-Ranking: 32 Millionen Dollar! Helene Fischer verdient mehr als diese Superstars

Das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" hat die zehn reichsten Musikerinnen ermittelt. Unangefochten an der Spitze steht Katy Perry. Eine Überraschung gibt es jedoch auf Platz acht: Da landet Helene Fischer.

Hat gut lachen: Helene Fischer zählt zu den Topverdienerinnen unter den Musik-Größen

Hat gut lachen: Helene Fischer zählt zu den Topverdienerinnen unter den Musik-Größen

In Deutschland ist sie die mit Abstand erfolgreichste Sängerin und auch international kann Helene Fischer mithalten. Kurz nachdem die "New York Times" sie zu zu den bestverdienenden Musikerinnen der Welt kürte, zog nun das US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" nach.

Fischer landet im Ranking der reichsten Musikerinnen im Jahr 2018 auf Platz acht - und damit vor Pop-Größen wie Britney Spears und Céline Dion. Die 34-Jährige verdiente demnach in zwölf Monaten satte 32 Millionen Dollar. Spears brachte es auf 30 Millionen Dollar (Platz zehn) und Dion scheffelte 31 Millionen Dollar (Platz neun).

Helene Fischer profitiert von ihrer erfolgreichen Tour

Richtmaß dafür ist das geschätzte Einkommen zwischen Juni 2017 und Juni 2018. In diesen Zeitraum fiel Fischers laut "Forbes" "phänomenal erfolgreiche" Tournee, bei der sie pro Auftritt siebenstellige Einnahmen erzielt habe. Der europäische "Superstar" sei zwar nicht so bekannt wie die amerikanischen Kolleginnen der Liste, verdiene aber mehr als die meisten US-Diven, schrieb das Magazin.

Auf Platz eins mit unglaublichen 83 Millionen Dollar rangiert Katy Perry. Ihre ewige Rivalin Taylor Swift kommt mit 80 Millionen Dollar knapp dahinter. Mit deutlichem Abstand folgt schließlich Beyoncé auf dem Bronzeplatz mit 60 Millionen Dollar.

Rockröhre Pink schnappt sich mit 52 Millionen Dollar den vierten Rang und verdiente im Jahr 2018 damit rund zwei Millionen Dollar mehr als Lady Gaga. Es folgen noch Jennifer Lopez (47 Millionen Dollar) auf Platz sechs sowie Rihanna mit 37,5 Millionen Dollar auf Platz sieben.

Verschiebungen unter den ersten Rängen könnte es im nächsten Jahr geben, wenn Taylor Swifts Tour zum Album "Reputation" und Beyoncés Erfolge mit ihrem neuen Album "Everything Is Love", das sie gemeinsam mit Ehemann und Rapper Jay Z herausgebracht hat, zu Buche schlagen.

Rückblick: Schüchtern und verlegen: So sah Helene Fischer vor zwölf Jahren aus
jum/DPA