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"End of the Road": KISS verkündet Abschiedstour im US-Fernsehen

Runter mit dem Make-Up und den schwarzen Perücken: Die Hard-Rock-Band KISS kündigte in Heidi Klums US-Show "America's Got Talent" ihr baldiges Karriereende an. Davor soll es aber noch einmal richtig krachen.

Kiss verkündet Abschiedstour

Kiss-Frontmann Paul Stanley bei einem Konzert in Dortmund im letzten Jahr

Picture Alliance / DPA

Die New Yorker Hard-Rock-Band KISS (seit 1973) geht auf eine letzte Tour. Ihre geplante "End Of The Road"-Welttour kündigten die Musiker beim Finale in der US-Show "America's Got Talent" an. Es solle eine denkwürdige Tour werden, versprachen Sänger und Bassist Paul Stanley (66, The Starchild), Gitarrist und Sänger Gene Simmons (69, The Demon), Gitarrist Tommy Thayer (57, The Spaceman) und Drummer Eric Singer (60, The Catman) in der Show, wie unter anderem "People.com" meldet. Parallel zur Show-Ausstrahlung veröffentlichte die Band die News auch via Twitter.

"Alles, was wir in den vergangenen vier Jahrzehnten aufgebaut und erobert haben, wäre nicht passiert, ohne die Millionen von Menschen auf der ganzen Welt, die die Clubs, Arenen und Stadien in diesen Jahren gefüllt haben", bedankten sie sich bei den Fans. Die Abschiedstour werde "die ultimative Feier für diejenigen sein, die uns gesehen haben, und eine letzte Chance für diejenigen, die es nicht getan haben", versprachen die Musiker weiter. Die Termine sind noch nicht bekannt.

Heidi Klum posiert vielleicht zum letzten Mal mit KISS

Nicht nur die vielen Fans weltweit, auch Show-Jurorin Heidi Klum (45) dürfte traurig sein, denn wie sehr sie sich über den prominenten Show-Act in der Castingshow freute, demonstrierte sie mit einem Instagram-Post: Zu einem Foto, das die vier Musiker zusammen mit Heidi Klum in echter KISS-Pose (Zunge raus) zeigt, schrieb sie: "Ich bin so aufgeregt, dass KISS heute Nacht beim 'AGT'-Finale dabei sind!"

KISS verdanken Musik-Fans unter anderem den absoluten Klassiker der Rockgeschichte: "I Was Made For Lovin' You"!

Musiklegende Prince ist tot.
sve / SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.