HOME

Commonwealth Day: Showdown am Altar: Was Meghan, Harry und die königliche Familie heute erwartet

Letzter Auftritt: Auf ihrer Abschiedstour durch Großbritannien treffen Herzogin Meghan und Prinz Harry heute in der Westminster Abbey auf Mitglieder der royalen Familie. 

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Herzogin Meghan und Prinz Harry beim "Mountbatten Festival of Music"

DPA

Der Countdown zum großen Showdown in der Westminster Abbey läuft: Um 16 Uhr deutscher Zeit werden Herzogin Meghan und Prinz Harry anlässlich des Commonwealth Day in der altehrwürdigen Kirche auflaufen.

Doch nicht nur die beiden werden erwartet: Beim Gedenktag in der Abtei werden erstmals seit dem sogenannten "Megxit" wieder alle führenden Mitglieder des Hauses Windsor aufeinander treffen. Einzig Prinz Andrew wird fehlen. Der Bruder von Prinz Charles befindet sich seit seinem desaströsen BBC-Interview im royalen Ruhestand - vorübergehend.

Meghan und Harry: Showdown am Commonwealth Day

Vor dem öffentlichen Wiedersehen der Sussexes und dem Rest der Familie sind einige Dinge klar: Die Blicke werde noch stärker auf die Familie gerichtet sein. Jede Bewegung, jeder Blick, jede Geste wird analysiert. Ein schiefer Blick könnte genügen, um die Berichterstattung in Großbritannien in den kommenden Tagen zu prägen. Aber: Genau das wissen die Royals. Und sie könnten dementsprechend reagieren.

Wie Großbritannien-Experte Arndt Strieger der "Gala" erklärt, könnte ein Trick helfen, die Spekulationen gar nicht erst aufkommen zu lassen: "Der Protokollchef könnte dafür sorgen, dass eine Gruppensituation wie 2019 nicht entsteht. Das heißt Kate, William, Harry, Meghan, Charles und Camilla stehen nicht im Eingangsbereich und warten dort gemeinsam auf die Queen. Sondern die Royals kommen paarweise an und nehmen sofort ihre Plätze ein", sagt er.

Die Sussexes präsentieren sich als Einheit

Die vergangenen Tage haben die Strategie von Herzogin Meghan und Prinz Harry offen gelegt: Die Sussexes präsentieren sich als Einheit. Sie halten Händchen, stimmen ihre Outfits aufeinander ab, werfen sich liebende Blicke zu. So geben sie der unbarmherzigen britischen Presse kaum eine Chance, weiterhin Gerüchte einer Ehekrise zu streuen. 

Quelle: "Gala.de"

ls