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LEGENDE: Bluesmusiker John Lee Hooker ist tot

Nach Angaben seines Agenten starb der Musiker am Donnerstag zu Hause im Schlaf. Er wurde 83 Jahre alt. In seiner mehr als 60 Jahre dauernden Musikkarriere brachte John Lee Hooker über 100 Alben raus.

Die Blueslegende starb nach Angaben seines Agenten am Donnerstag zu Hause im Schlaf. Familienangehörige und Freunde seien bei dem 83-Jährigen gewesen. Hooker, der auf eine mehr als 60-jährige Musikerkarriere zurückblickte, spielte mehr als 100 Alben ein. Zu seinen berühmtesten Songs zählen »Boogie Chillen«, »Boom Boom« und »I?m In The Mood«. Hooker erhielt im vergangenen Jahr einen Grammy für sein Lebenswerk.

Der Sohn eines Kleinbauern aus dem Staat Mississippi, der sich selbst auf der Gitarre begleitete, begeisterte durch seinen ungekünstelten Sound und seinen wilden Stil. Trotz seiner Konstanz blieb er unberechenbar. Hooker, der 1991 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, beeinflusste eine ganze Reihe von Rock-Musikern ebenso wie Bluessänger - darunter Van Morrison, die Rolling Stones, Eric Clapton, Bruce Springsteen und ZZ Top.

Carlos Santana erklärte, es gebe keine Worte, um seinen Verlust auszudrücken. »Wir alle fühlen Dankbarkeit, Respekt, Bewunderung und Liebe für seinen Geist.« Die Zusammenarbeit mit Hooker für das Album »The Healer« sei für ihn ein unvergessliches Erlebnis gewesen. Ein Sprecher der Plattenfirma Virgin Records sagte, Hooker habe eine neue Platte geplant.

»Die Leute sagen, dass ich ein Genie bin, aber ich bin mir da nicht so sicher«, gab sich Hooker auch nach der Festigung seines Erfolgs noch bescheiden. Hookers Zauber aber reicht weit zurück. Im Alter von 14 Jahren lief er von zu Hause fort. Nach Wanderjahren in den gesamten USA ließ er sich um 1947 in Detroit nieder, wo er tagsüber als Hausmeister arbeitete und nachts Blues spielte. 1948 unterzeichnete er seinen ersten Plattenvertrag und landete bald mit »Boogie Chillen« den ersten Millionenerfolg.

Die englischen Jugendlichen aus Claptons Generation waren es dann, die Hooker Anfang der 60er Jahre wiederentdeckten. Die damals noch unbekannten Rolling Stones begleiteten ihn 1961 auf seiner Europa-Tour. Bands wie die Yardbirds und John Mayall?s Bluesbrakers griffen den Sound des Bluesmusikers aus dem Mississippi-Delta auf, Mayalls Band unterstützte Hooker auf dessen England-Tournee 1964.

Dem Touren blieb Hooker über die Jahre treu, mit den Plattenaufnahmen machte er Ende der 70er Jahre erst einmal Pause. 1980 spielte er einen Straßenmusiker in dem Film »Blues Brothers«, seine Musik war Teil des Films »Die Farbe Lila« von Stephen Spielberg. Erst 1990 erschien mit »The Healer« wieder ein Album, das von Kritikern hoch gelobt wurde und sich über eine Million Mal verkaufte. Hooker erhielt mit einem Duett mit Bonnie Raitt dafür seinen ersten Grammy. Mehrere weitere Alben folgten, darunter »Chill Out« zum 75. Geburtstag des Musikers.

Er lebte zuletzt in Los Alto und Long Beach in Kalifornien. Gelegentlich trat Hooker bei Wohltätigkeitsveranstaltungen auf und tauchte überraschend in kleinen Clubs auf. »Worauf ich am meisten stolz bin? Gute Frage«, sagte Hooker einmal. »Da gibt es viele Dinge. Ich bin stolz darauf, dass ich berühmt bin. Ich bin stolz darauf, dass ich Menschen mag, und dass die Leute mich mögen.«

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(