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Mosi-Song aus der Schublade gezaubert: Liebeslied an Hundedame Daisy

Vor sechs Jahren wurde der Münchner Modezar Rudolph Moshammer in seinem Haus ermordet. Jetzt ist ein bislang unbekanntes Lied von ihm aufgetaucht: eine Liebeserklärung an seinen Hund Daisy.

Mehr als sechs Jahre nach seinem Tod macht der exzentrische Modeschöpfer Rudolph Moshammer mit einem Liebeslied an seinen Hund Daisy Schlagzeilen. Der Titel: "Mein Hund Daisy ist so crazy". Der Münchner Musikproduzent Gottfried Seidl-Carusa hat den Song nach eigenen Angaben jahrelang in seiner Schublade gehabt. Nun hat er ihn ausgegraben und auf seine Internetseite gestellt. Den Dixie-Song habe er gemeinsam mit dem Münchner Modemacher vor elf Jahren aufgenommen, sagte Seidl-Carusa der "Bild"-Zeitung. "Ich habe gesungen, er seinen Text dazu gesprochen. Mosi war begeistert."

Dann aber sei Moshammers Auftritt mit dem Lied "Teilt Freud und Leid" beim deutschen Vorentscheid zum Grand-Prix im Jahr 2001 dazwischengekommen. "Und unser Liebeslied geriet leider völlig in Vergessenheit." Das soll sich nun ändern. Der Produzent will den Song jetzt auf CD herausbringen - als "Stimmungslied für die Wiesn und Marschmusik für Mosis 'Schleißheimer Schloßpfeiffer' beim Trachten- und Schützenzug".

mm/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(