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Nach langer Krankheit Pogues-Gitarrist mit 56 Jahren gestorben


Mit der irischen Band The Pogues wurde er in den 80er Jahren bekannt: Der Musiker Philip Chevron ist nach langem Krebsleiden gestorben. Die Band hatte in diesem Jahr noch mehrere Konzerte geplant.

Der Gitarrist der irischen Folk- und Punkband The Pogues, Philip Chevron, ist im Alter von 56 Jahren gestorben. Wie die Gruppe auf ihrer Internetseite mitteilte, verstarb der Musiker am Dienstag nach langem Krebsleiden. Er war bereits 2007 an Speisenröhrenkrebs erkrankt, erholte sich aber zwischenzeitlich. Im vergangenem Mai erklärte er, dass der Krebs zurückgekommen sei und sprach selbst von einer nicht heilbaren Krankheit.

Die Band hatte sich Anfang der 80er Jahre gegründet. Mit ihrem Debüt-Album "Red Roses for me" sorgte sie 1984 für Furore. Bekannt wurde sie für ihre rüde Mischung irischer Trinklieder mit britischer Punk-Attitüde. Im Dezember wollte die Band mehrere Konzerte in Großbritannien spielen.

vim/DPA DPA

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