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"Sing meinen Song": Andreas Bourani heult wegen Catterfeld

Auf die Heul-Show "Sing meinen Song" ist Verlass: Letzte Woche flossen bei Yvonne Catterfeld die Tränen, als Andreas Bourani ihr Lied sang - nun war es umgekehrt. Wasser marsch!

Andreas Bourani war begeistert von Yvonne Catterfeld.

Andreas Bourani war begeistert von Yvonne Catterfeld.

Ohne Tränen geht bei "Sing meinen Song" anscheinend nichts mehr: In der vergangenen Woche hatte Yvonne Catterfeld feuchte Augen, als Andreas Bournai ihren großen Hit "Für Dich" schmetterte - diese Woche war es umgekehrt.

Die Songs von Andreas Bourani waren an der Reihe und Catterfeld suchte sich das Lied "Hey" aus. Eigentlich eine Up-Tempo-Nummer, die eher zum Tanzen, als zum Heulen animiert. Im Text geht es dann aber doch rührselig zu: "Hey/Sei nicht so hart zu dir selbst/Es ist okay wenn du fällst".

Catterfeld war so nervös, dass sie nach den ersten Takten einen Texthänger hatte und abbrechen musste. "Ich wusste, dass das passiert und wenn man das schon weiß, dann passiert es auch. Aber es war nicht schlimm", sagte sie hinterher. Beim zweiten Anlauf klappte es dann - und zwar so gut, dass Bourani ganz gerührt war.

Cocktails und Gefühlsausbrüche

"Bei den ersten Tönen musste ich mit den Tränen kämpfen. Ich war ganz bei ihr. Sie hat mich ja auch den ganzen Song lang angeguckt, da war ich in ihrem Sog", sagte der Sänger. Auf die Heul-Show ist eben Verlass.

Neben Gastgeber Xavier Naidoo, Bourani und Catterfeld sind dieses Mal Die Prinzen, Hartmut Engler von Pur, Christina Stürmer und Daniel Wirtz mit dabei. Schon in der vergangenen Staffel hatten sich die Künstler bei Cocktails am Strand von Südafrika so gut verstanden, dass es regelmäßig Gefühlsausbrüche gab. Vor allem die berührende Folge mit dem Volksmusiker Andreas Gabalier sorgte für viel Aufsehen.

sst
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