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Anne Will: Mäßige Quoten für letzte Sonntagssendung

Ihren Abschied vom Sonntag hatte sich Anne Will sicher anders vorgestellt. Ein Talkgast pöbelte herum - und auch die Quoten waren nicht die besten.

Der letzte Sonntagseinsatz von Anne Will hat der ARD nur mäßige Quoten eingefahren. Obwohl es in der Diskussion um deutsche Waffenlieferungen mitunter recht hitzig zuging, blieb die Abschiedssendung hinter ihren Erwartungen zurück. Gerade einmal 3,08 Millionen Menschen verfolgten laut Quotenmeter.de, wie der Politikwissenschaftler Arnulf Baring, CSU-Innenpolitiker Hans-Peter Uhl, Ex-"Zeit"-Herausgeber Theo Sommer, die frühere Amnesty-Deutschland-Chefin Barbara Lochbihler und Menschenrechtsaktivist Jürgen Todenhöfer miteinander stritten. Der ARD brachte die Sendung immerhin einen Gesamtmarktanteil von 13 Prozent ein.

Im ersten Halbjahr 2011 war Will nach ARD-Angaben noch auf durchschnittliche Zahlen von 4,1 Millionen Zuschauer und 14,2 Prozent Marktanteil gekommen. Nach der Sommerpause ist die Journalistin dann immer mittwochs nach den "Tagesthemen" um 22.45 Uhr zu sehen. Den begehrten Talkshow-Sendeplatz am Sonntagabend übernimmt ab September Günther Jauch.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(