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Deutscher Fernsehpreis 2021 Von Markus Lanz bis Hape Kerkeling: Alle Gewinner im Überblick

Hape Kerkeling wurde mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet
Hape Kerkeling wurde mit dem Ehrenpreis ausgezeichnet
© Henning Kaiser / Picture Alliance
Die Fernsehbranche hat in Köln die besten Filme, Serien, Schauspieler und Journalisten des vergangenen Jahres mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Sehen Sie hier alle Gewinner im Überblick.

Die deutsche TV-Branche hat am Donnerstagabend die besten Filme, Serien, Schauspieler und Journalisten des vergangenen Jahres mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Schauplatz der Gala war der Tanzbrunnen in Köln – ein Areal in der Nähe des Rheins mit Blick auf den Dom. RTL zeigte die von Barbara Schöneberger moderierte Preisverleihung von 20.15 Uhr an im Fernsehen. In den vergangenen Jahren war der Fernsehpreis weniger prominent präsentiert worden. 2020 gab es wegen der Corona-Pandemie gar keine Show. Sehen Sie hier alle Gewinner im Überblick:

  • Bester Fernsehfilm: "Für immer Sommer 90" (ARD)
  • Bester Mehrteiler: "Oktoberfest 1900" (ARD)
  • Beste Drama-Serie: "Para – Wir sind King" (TNT)
  • Beste Comedy-Serie: "Das letzte Wort" (Netflix)
  • Beste Schauspielerin: Petra Schmidt-Schaller für "Die Toten von Marnow (ARD)
  • Bester Schauspieler: Sascha Alexander Geršak für "Die Toten von Marnow (ARD) und "Polizeiruf 110: Der Verurteilte" (ARD)
  • Beste Regie Fiktion: Özgür Yildirim für "Para – Wir sind King" (TNT)
  • Bestes Buch Fiktion: Jantje Friese für "Dark" (Netflix)
  • Beste Kamera Fiktion: Leah Striker für "Unbroken" (ZDFneo)
  • Bester Schnitt Fiktion: Christoph Cepok, Rainer Nigrelli, David Wieching für "How to Sell Drugs Online (Fast)" (Netflix)
  • Beste Musik Fiktion: Michael Klaukien für "Oktoberfest 1900" (ARD)
  • Beste Ausstattung Fiktion: Oliver Hoese (Szenenbild), Maria Schicker (Kostüm), Gregor Eckstein und Jeanette Latzelsberger (Maske) für "Das Geheimnis des Totenwaldes" (ARD)
  • Beste Unterhaltung Show: "Wer stiehlt mir die Show?" (ProSieben)
  • Beste Comedy/Late Night: "Freitagnacht Jews" (WDR)
  • Bestes Factual Entertainment: "Showtime of my Life - Stars gegen Krebs (Vox)
  • Beste Unterhaltung Reality: "Princess Charming" (TVnow)
  • Beste Moderation/Einzelleistung Unterhaltung: Andrea Kiewel für "ZDF-Fernsehgarten" (ZDF)
  • Beste Regie Unterhaltung: Frank Lieberich für "Catch! Die Deutsche Meisterschaft im Fangen" (Sat.1)
  • Bestes Buch Unterhaltung: Jan Böhmermann, Markus Hennig, Hanna Herbst für "ZDF Magazin Royale" (ZDF)
  • Beste Ausstattung Unterhaltung: Michael König (Setdesign), Kaja Manenbach (Szenenbild) für "ZDF Magazin Royale" (ZDF)
  • Beste Information: "Markus Lanz" (ZDF)
  • Bestes Infotainment: "Joko & Klaas - Live: Pflege ist #NichtSelbstverständlich" (ProSieben)
  • Beste Dokumentation/Reportage: "Schwarze Adler" (Amazon/ZDF)
  • Beste Doku-Serie: "Charité intensiv - Station 43" (RBB)
  • Beste Moderation/Einzelleistung Information: Anja Reschke für "Panorama" (ARD/NDR)
  • Beste Kamera Information/Dokumentation: Alexander Gheorghiu für "Höllental" (ZDF)
  • Bester Schnitt Information/Dokumentation: Philip Drangmeister, Xenia Kalinitchenko für "Stern Crime: Der Alptraummann" (TVnow)
  • Beste Sportsendung: "Vendée Globe" (ZDF)
  • Förderpreis: Aminata Belli für "follow me. reports" (funk/ZDF)
  • Ehrenpreis: Hape Kerkeling
jum/DPA

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