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Dschungelcamp 2017: Australian Psycho - dank "Honey" wird's brisant

Endlich! Am zehnten Tag hat das Dschungelcamp doch noch Fahrt aufgenommen. Zu verdanken haben wir das "Honey" Keen - der mit seinem Ego-Trip die Mitbewohner gegen sich aufbringt.

Alexander "Honey" Keen im Dschungelcamp

Bei der Dschungelprüfung hat "Honey" sein Team hängen lassen - und hinterher frech gegrinst.

Bei RTL dürften am Sonntagabend die Sektkorken geknallt haben. Gerade drohte das Dschungelcamp unter einer Harmonieglocke zu ersticken, der gespielten Glückseligkeit von "La Familia Grande" sei dank. Doch am zehnten Tag traute sich endlich einer, dagegen zu rebellieren: Es war Alexander "Honey" Keen, der mit einer ganz einfachen Aktion das ganze Konstrukt der Verlogenheit und der vorgetäuschten Nettigkeit zum Einstützen brachte: Er lehnte es ab, an der Dschungelprüfung teilzunehmen.

Er gab sich nicht einmal große Mühe, seine Weigerung zu begründen. Angeblich sei die ihm angelegte Halskrause zu eng gewesen, sagte der 34-Jährige. Zudem leide er an einer Bronchitis und bekomme schlecht Luft, ließ er zum Erstaunen seiner Mitcamper verlauten.

Dank Honey blieben alle hungrig

Sein Verhalten hatte harte Konsequenzen für alle anderen: Sterne gab es nur, wenn sämtliche der neun verbliebenen Camp-Teilnehmer mitmachen. Dank Honey mussten also alle hungrig ins Bett gehen. 

Was an Alexander Keens Verhalten am meisten verstörte: Er zeigte nicht die geringste Reue, hielt es auch nicht für nötig, sich bei seinen Mitstreitern zu entschuldigen. Stattdessen grinste er dreist über sein Versagen hinweg - und wirkte dabei wie ein Psychopath, der nicht in der Lage ist, Empathie mit anderen Menschen zu empfinden.

Beinahe hätte er das Dschungelcamp verlassen müssen

Dass einige der Camp-Teilnehmer anschließend ziemlich sauer waren auf den Drückeberger, wird Keen einkalkuliert haben. Seine Aktion hatte auch gar nicht zum Ziel, Sympathiepunkte im Camp zu sammeln - Honey kämpft schlicht um das Überleben im Dschungel.
Nachdem er zwei Abende auf der Kippe stand und um ein Haar herausgewählt worden wäre, musste er dringend etwas tun. Es galt, Aufmerksamkeit zu erregen. Und das geht im Dschungelcamp noch immer am besten, indem man die Gruppe spaltet. So liegt der Verdacht nahe, dass der Hesse seine Halskrausen-Intoleranz nur vorgespielt hat. Als Vorwand, um aus der Reihe zu fallen.

Wer soll Dschungelkönig werden?

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Damit hat Honey endlich Stimmung in die Show gebracht. Die Zuschauer werden es ihm danken. Ein Kandidat, der polarisiert, tut dem Format sichtlich gut. Zurück im Lager schien seine Bronchitis gar nicht mehr so schlimm, der 34-Jährige steckte sich erst mal eine Kippe an.

Sein Plan ist einstweilen aufgegangen. Honey darf weiter im Urwald bleiben. Für die Dschungelkrone reicht das jedoch bislang noch nicht. Mit seinem unkollegialen Verhalten hat er zu viele Zuschauer verprellt.

Honey muss den Reumütigen spielen

Seine einzige Chance wäre es, in den verbleibenden Tagen den Reumütigen zu spielen und die Zuschauer um den Finger zu wickeln. Bei Gina-Lisa hat er das schon geschafft. Die wollte von ihm nichts mehr wissen - doch nachdem Honey keine zwei Minuten auf sie eingeredet hatte, fiel sie ihm schon um den Hals.

Damit hat Honey bewiesen, dass er die Klaviatur des Psychopathen beherrscht. Den definiert Wikipedia unter anderem als "trickreich sprachgewandten Blender mit oberflächlichem Charme". Wenn die Masche auch beim Zuschauer wirkt, dann steht ihm alles offen.

Dschungelcamp Tag 10: Alle hassen "Honey"  Alexander Keen


kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(