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Dschungelcamp 2014 "Good morning in the morning" - die besten Sprüche


Das Dschungelcamp ist fast vorbei. Wenn es um kuriose Ausssagen geht, ist Larissa die klare Königin. Wir präsentieren die besten Sprüche von und über Marolt, den Wendler, Melanie Müller und Co.

Das sind die zehn besten Sprüche aus dem Dschungelcamp 2014:

"Good morning in the morning"


(Der Wendler'sche Morgengruß)

"Wir haben die verruchtesten Angestellten, wie den Engelbert. Der ist die ganze Zeit besoffen, er hat meinen Vater angespuckt und mit dem Besen entgegengeschlagen"


(Larissa über das Hotel ihres Vaters)

"Tanja ist die Sphinx des Camps! Sie sitzt versteinert da - und Tausende wollen sie bestaunen."


(Daniel Hartwich über Tanja Schumann)

"Larissa ist wie Fukushima. Da muss man auch immer weiter Wasser drauf kippen, um die Brennstäbe zu kühlen."


(Jochen Bendel)

"Bei ihr vermischen sich so Sachen wie Albträume, Zeichentrickfilme, Heimatromane und ihr normales Leben zu einem ganz großen Film. Und den erzählt sie dann ganz einfach."


(Jochen Bendel über Larissa)

"In Hollywood werden sie dich nicht nehmen, wenn sich das hier rumspricht."


(Jochen Bendel zu Larissa)

"Ich wäre hundertprozentig Dschungelkönig geworden."


(Der Wendler nach seinem freiwilligen Auszug)

"Ich kann nicht auf der Straße den Müllmann umarmen und sagen, ich liebe dich."


(Winfried Glatzeder möchte Michael Wendler zum Abschied nicht umarmen.)

"Ich hasse den Dschungel. Den Dschungel habe ich mir überhaupt nicht so vorgestellt. Das ist alles so echt. So widerlich. In Zukunft lese ich mir den Vertrag durch und schaue mir Sendungen an, bevor ich mitmache."


(Larissa nach ihrer Ankunft im Dschungelcamp)

"Selbst die Ur-Einwanderer haben mehr als wir haben."


(Larissa Marolt)

che

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