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Das Dschungelcamp ist komplett: Jürgen Milski geht in den Urwald

Ein Novum bei der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!": Erstmals gehen zwölf Kandidaten ins Dschungelcamp. Als letzter Teilnehmer wurde Jürgen Milski nominiert.

Jürgen Milski zieht als letzter Kandidat ins Dschungelcamp ein

Bekannt wurde Jürgen Milski durch seine Teilnahme an "Big Brother". Nun geht er ins Dschungelcamp.

Zum Start der 10. Staffel des Ekelspektakels, in dem die Kandidaten in Spinnen, Kakerlaken und Maden baden müssen, gehen am 15. Januar erstmals zwölf Teilnehmer ins Rennen, wie mitteilte. In den vergangenen Jahren waren es immer elf. Bis zu zwei Wochen sind die mehr oder minder prominenten Lagerinsassen im australischen Dschungel zusammen und kämpfen um den Titel "Dschungelkönig".

Diese Stars ziehen ins Dschungelcamp

Schauspielerin Brigitte Nielsen (52), Siegerin des Sommercamps "Ich bin ein Star - Lasst mich wieder rein!", stand schon länger als Teilnehmerin fest. Die weiteren elf sind: Entertainer (52), Sänger Menderes Bagci (31), Schauspielerin Jenny Elvers (43), TV-Anwältin Helena Fürst (41), Sänger Gunter Gabriel (73), Ex-Talker Ricky Harris (53), Ex-Fußballer Thorsten Legat (47), Ex-"Köln 50667"-Mitspieler David Ortega (30), Model Nathalie Volk (19), Model Sophia Wollersheim (28) und Schauspieler Rolf Zacher (74).

Moderiert wird die Show wieder von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich. Abgesehen von der Auftakt- und der Finalshow sendet RTL jeden Tag ab 22.15 Uhr Zusammenfassungen von den Ereignissen im Urwald.

che/DPA
Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo