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Dschungelcamp: "Honey" - ein Unsympath auf dem Weg zur Dschungelkrone

Arrogant, selbstverliebt, unsympathisch: Alexander "Honey" Keen hatte vor seinem Einzug ins Dschungelcamp nicht das beste Image. Doch nach drei Tagen steht fest: Er könnte Dschungelkönig werden. Das spricht für ihn.

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Honey im Dschungelcamp

Die Fotos auf seinem Instagram-Profil bestätigen alle Vorurteile: Honey in Putin-Pose mit nacktem Oberkörper auf einem Pferd. Honey im Smoking und Cocktailglas in der Hand. Und Honey mit aufgepumpten Muskeln nach dem Sport. Die Bilder zeigen: Alexander "Honey" Keen findet sich selbst ziemlich geil. Daran lässt er auch im Dschungelcamp nur wenig Zweifel.

Schon bei seinem Einzug am vergangenen Freitag sagte er den anderen Kandidaten ungeniert, was er von ihnen hält. "Ich hab' mein Gehirn eingeschaltet, hab' ja eins", verlautbarte er. Da war er wieder: Honey, der arrogante Unsympath, wie ihn viele Zuschauer bereits aus "Germany's Next Topmodel" kennen. In der Klum-Show nervte er 2016 als schnöseliger Freund von Kim Hnidzo, der sich ständig in den Vordergrund drängte.

Das spricht für Alexander "Honey" Keen

"Honey" polarisiert. Viele halten ihn für einen arroganten Frankfurter Möchtegern. Doch seine Selbstverliebtheit hin oder her - Keen hat das Zeug zum Dschungelkönig. Dass es der 34-Jährige bis ins Finale schaffen könnte, daran gibt es nach drei Tagen im australischen Busch gleich mehrere Gründe:

1. Honey meistert die Dschungelprüfungen mit Bravour

Ein Versager ist er nicht, dieser Honey. Bei drei Dschungelprüfungen musste er in drei Tagen bereits antreten, ergatterte zwölf Sterne. Alexander Keen hat nicht nur eine große Klappe, sondern kann auch was.

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2. Honey zeigt physische und mentale Stärke

Honey hat Kondition, ist durchtrainiert. Auch mental scheint er auf die Herausforderungen im Dschungel vorbereitet zu sein. Keen beweist Kampfgeist und Durchhaltevermögen - ganz im Gegensatz zu anderen Großmäulern im Dschungelcamp.

3. Honey ist sexy und er weiß es

Honey sieht gut aus. Mit Astralkörper und verschmitztem Lächeln dürfte er die Zuschauerherzen erobern. Nur sein eigenes Ego kann ihn zu Fall bringen.

4. Honey zeigt Empathie

Honey ist nicht nur der arrogante Kotzbrocken. Im Dschungelcamp zeigt er auch, dass er Empathie für die anderen Teilnehmer besitzt. Geradezu rührend war es, wie er sich am Sonntagabend bei der Dschungelprüfung für Gina-Lisa Lohfink opferte und sie danach tröstete. Keen zeigt seine andere Seite - und sammelt damit Sympathiepunkte.

5. Alexander Keen bleibt cool

Was viele nicht über Honey wissen: Er war bereits verheiratet und hat aus der Ehe einen achtjährigen Sohn. Die Lebenserfahrung lässt ihn reifer wirken als andere Kandidaten. Keen bleibt auch bei Anfeindungen ruhig, lässt sich nicht provozieren.

6. Honey will Dschungelkönig werden

"Es ist ganz offensichtlich, dass Honey Karriere machen will", sagt seine Ex-Freundin Kim Hnizdo über Honey. Sein Ehrgeiz ist unübersehbar. Während andere im Dschungelcamp nur ihre Zeit absitzen, will Alexander Keen Dschungelkönig werden. Das treibt ihn an.

7. Nur Hanka Rackwitz kann ihm gefährlich werden

Unter den Blinden ist der Einäugige König. Thomas "Icke" Häßler profiliert sich höchstens als Langeweiler und Kader Loth als Schreckschraube. Außer Hanka Rackwitz ist bislang kein anderer Kandidat in Sicht, der das Zeug zum Dschungelkönig hätte. Bei der Maklerin mit den vielen Phobien ist allerdings unklar, ob sie volle 16 Tage durchhält.

Keen hat noch Zeit, sich im Dschungelcamp zu beweisen

Würde heute schon eine Entscheidung fallen, wäre Alexander "Honey" Keen der logische Dschungelkönig. Noch hat er zwölf Tage Zeit, den wahren "Honey" im Dschungelcamp zu zeigen und seine Kritiker von sich zu überzeugen. Er muss beweisen, dass wir den echten Honey zu sehen bekommen. Dann klappt es auch mit der Dschungelkrone.

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