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Dschungelcamp 2017: Von "Hankas Pipileaks" bis "Gähneration Dschungelcamp" - das Beste aus 16 Tagen

Hankas Pipileaks, Markus Majowskis Ausraster oder die Eskapaden des selbstverliebten Alexander Keen: Wir lassen die vergangenen 16 Tage Dschungelcamp Revue passieren - mit den besten Zitaten unserer Autoren.

Dschungelcamp 2017: Hanka Rackwitz und Marc Terenzi

Im Dschungelcamp 2017 durften sie am längsten bleiben: Hanka Rackwitz und Marc Terenzi

16 Tage lang fanden sie kaum Schlaf, träumten von Schlangen wie Kader Loth oder trauten sich (zumindest während der Sendezeit) nicht, auf die Toilette zu gehen: Unsere vier Dschungelcamp-Autoren Simone Deckner, Ingo Scheel, Mark Stöhr und Sylvie-Sophie Schindler schlugen sich die australischen Nächte um die Ohren.

Dschungelcamp-Orakel sieht Terenzis Sieg vorher

Nach über zwei Wochen ist es endlich vollbracht: Marc Terenzi ist Dschungelkönig. Mit geradezu hellseherischen Fähigkeiten hatte unser Dschungelorakel Ingo Scheel genau das am ersten Tag vorhergesagt:

Konnte man im Falle des noch amtierenden Menderes Bagci dessen Krönung schon kurz nach dem Stapellauf der letzten Staffel erahnen, hat sich hier noch keiner hervorgetan. Marc Terenzi hat zumindest schon mal den Duktus drauf: "I Give alles was geht". Mal schauen, ob das reicht.

Es gibt noch mehr Bonmots aus 16 Tagen Dschungelcamp. In unserer Zitate-Strecke finden sie die besten Kommentare aus den täglichen Dschungelkritiken. 

Best of Dschungelcamp 2017
Tag 1

"Da wäre die Frau, deren Name klingt, als würde eine Ruhrpott-Mutti vom Fensterbrett aus nach ihren drei Kindern rufen - Sarah! Joelle! Jahnel!" (Ingo Scheel über Sarah Joelle Jahnel)

Tag 2

"Wer der dunklen Duse, die immer ein wenig aussieht wie das in einer Umkleidekabine gezeugte Wunschkind von Karl Lagerfeld und einer Cousine von Cleopatra, ins Antlitz schaut, kann sich kaum vorstellen, dass sie ein junges Leben zwischen Wickeltisch und Bastelecke verbracht hat." (Ingo Scheel über Kader Loth)

Tag 2

"Auch Frau Rackwitz ist der Scholle ganz nah. In ihrem Privatabenteuer 'Pocahankas und das Blättertotem' lustwandelt die freigeistige Phobikerin durchs Unterholz, sortiert Steinchen, summt wie eine indianische Sirene, ordnet Herbstlaub zu Traumfängern, um schließlich ganz entspannt - das suggerieren uns die Bilder - durch die Shorts in den kleinen Tümpel zu salzen. Pipileaks im Dschungelcamp." (Ingo Scheel über Hanka Rackwitz)

Tag 3

"Markus Majowski, der, nennen wir ihn mal: Schauspieler, entdeckt gerade eine neue Seite an sich. Früher aufbrausend, jetzt liebevoll. Wie Yogi-Tee charmiert er um seine Camp-Kollegen herum und deeskaliert, wo es keinen Konflikt gibt." (Mark Stöhr über Markus Majowski)

Tag 4

"Die einzige, die zumindest mit echten Dämonen zu kämpfen hat, ist Hanka. Was für ein Wahnsinn. Das ist wie mit Höhenangst auf einem Felsvorsprung Urlaub machen. Oder mit Ramona Leiß im Aufzug steckenbleiben. Wenn Hanka eine 'komische Stimmung' hat - Panik? Psychose? -, friert sie mitten in der Bewegung ein wie dieser Fuchs, der neulich in die Donau gefallen ist." (Mark Stöhr über Hanka Rackwitz)

Tag 5

"Hier treibt eine Ansammlung 'krasser Charaktere' ihr Unwesen - so sieht es selbst Gina-Lisa, und die muss es wissen. 2005 wurde sie Miss Frankfurt, 2006 Miss Darmstadt. Erst Frankfurt, dann Darmstadt, die Entwicklung ist eindeutig negativ." (Mark Stöhr über Gina-Lisa Lohfink)

Tag 6

"Der Mann war Welt- und Europameister im Fußball, nicht bloß Achter beim TV total Stock Car Crash Challenge von Stefan Raab! Jetzt tut er so, als hätte RTL ihn als prominenten Pritschentester engagiert - für viel Geld, versteht sich. Da kennt er sich als Fußballprofis ja aus. Erst teuer eingekauft, dann die halbe Saison auf der Bank gesessen." (Simone Deckner über Thomas Häßler)

Tag 7

"Bis zu ihrem sicher halluzinierten Tod muss sich die Reality-TV-Mimin aber erst einmal mit Migräne herumschlagen. Die halb besorgte, halb besserwisserische Frage von Frl. Menke ("Hast du abgeführt?") quittierte Kader zunächst mit Fragezeichen im Gesicht. Um kurze Zeit später jeglichen Zusammenhang zwischen dem Toilettengang und der Kopfschmerzattacke vehement zu verneinen. "Bei mir kommt das von den Zwiebeln." Hätten wir das auch geklärt." (Simone Deckner über Kader Loth)

Tag 8

"Jens Büchner, unser Bierbauch-Beauftragter auf Mallorca, zum Beispiel macht sich über sich keine übertriebenen Illusionen. Er ist einer von der Sorte voller Einsatz, null Ertrag. Ein Leben so aus dem Leim geraten wie sein Body-Mass-Index. Jens weiß das. Was er kann? 'Ich kann nichts.'" (Mark Stöhr über Jens Büchner)

Tag 8

"Die größte Kontrastfigur zu Jens Büchner im Dschungelcamp, sozusagen die Antithese zum teigigen, breitärschigen Menschsein, ist Alexander Keen. Wir hassen Alexander Keen." (Mark Stöhr über Alexander Keen)

Tag 9

"Die Klaviatur von Majowskis schauspielerischem Können umfasst genau genommen sowieso nur eine Taste: das HB-Männchen. Das kann er richtig gut. Mit so einem Zug ins Irre." (Mark Stöhr über Markus Majowski)

Tag 9

"Marc ist der Beste. Wer privatinsolvent ist, sich in einem Club in Osnabrück die Nase brechen lässt, seinen Hochzeitsring bei eBay versteigert - und dann in der Dschungelprüfung wie Spidermann über ein Hochseil tanzt, dessen Platz ist auf dem Thron." (Mark Stöhr über Marc Terenzi)

Tag 10

"Im Abschluss kam es im Lager endlich zur lang ersehnten Lagerbildung: In der rechten Ecke Hasskappen-Hanka, die sich selbst zwar vor fast allem fürchtet, aber nun wirklich keinerlei Verständnis dafür aufbringen kann, wenn einer wegen so einem Pipifax wie einer engen Halskrause womöglich Würgegefühle bekommt." (Simone Deckner über Hanka Rackwitz)

Tag 11

"Ans Eingemachte ging es dann mit der Ankündigung, alle Zigaretten einzuziehen. Zuviel für Icke Häßler. Dem kleinen Mann von der Straße sein letztes Hobby nehmen? Pervers-genial, liebes RTL. Und dem Tribal-Rumpelstilzchen ging entsprechend die Düse." (Ingo Scheel über Thomas Häßler)

Tag 12

"Doch nicht nur bei Mr. T. liegen die Nerven blank, auch der unterqualmte Icke, von Reisdiät und Sitzstarre so schildkrötenhaft mimikriert, als würde er für die Rolle in einem Lurchi-Film vorsprechen, ist kurz vor der Selbstzerstörung." (Ingo Scheel über Thomas Häßler)

Tag 13

"Am Ende musste das BH-Männchen aus Bad Schmiedeberg dennoch gehen. Und mit ihm seine schon hundertmal aufgewärmten Leidensgeschichten. Aber kein Ding! Die Frau wartet. Und Mallorca. Da wird es dann auch wieder weniger stressig werden für den Jens." (Ingo Scheel über Jens Büchner)

Tag 14

"Kader musste wirklich ihr Kopftuch nehmen und gehen. Spätestens da wurde einem klar, dass nicht nur die USA ein Riesenproblem haben mit Wählern, die nicht wissen, was sie tun." (Simone Deckner über Kader Loth)

Tag 15

"Hoch oben in den Wipfeln läuft Danja Hartlow nur noch auf Autopilot, macht Beckenbauer-Witzchen am Telefon und ersinnt Zukunftsmodelle der Ex-Bewohner. Selbst die Blusen schreien nicht mehr 'hier'!" (Ingo Scheel über Sonja Zietlow und Daniel Hartwich)

Tag 15

"Es zieht sich im Lager. Keine Lichtgestalten, alle auf Reserve, selbst Hankas Handicap nervt kaum noch. Die Finalisten der diesjährigen Gähneration Dschungelcamp stehen fest: Hanka, Marc und Wess sitzen es aus." (Ingo Scheel über die drei Finalisten)

Tag 16

"Warum Marc? Gegenfrage: Warum nicht? Immerhin kann er ein Glas mit pürierten fermentierten Eiern in zehn Sekunden austrinken. Er hat keinen Silikonbusen, keine aufgespritzten Lippen, auch ein Argument. Stattdessen: ein Sixpack." (Sylvie-Sophie Schindler über Marc Terenzi)

mai
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(