Da Eva keine Lust hatte, mehr über ihre innerehelichen Abenteuer zu erzählen, sucht sich Ariel den nächsten in der Liste, der vermutlich an seinem medialen Ruf arbeiten muss: Gil Ofarim. Ofarim behauptete vor ein paar Jahren, antisemitisch diskriminiert worden zu sein von einem Hotelmitarbeiter. Jahre später gestand er, dass es gelogen war. Ariel will mehr wissen, doch Gil blockt bei Nachfragen komplett ab: "Dazu kann ich nichts sagen, weil ich nichts sagen darf." Schuld sei eine "Unterlassungserklärung", deshalb sei "der Prozess auch relativ schnell vorbei" gewesen. Sein Motiv fürs Mitmachen hatte er zuvor schon nüchtern erklärt: "Ich muss auch Rechnungen bezahlen und habe Kinder!"
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