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Erfolg durch Gruppendynamik Daniel Küblböck analysiert das Dschungelcamp


Als ehemaliger Dschungelbewohner weiß er, wie der Hase läuft. Auf seinem Blog analysiert Daniel Küblböck, warum das Dschungelcamp so erfolgreich ist.

Im ersten Dschungelcamp vor neun Jahren belegte Daniel Küblböck den dritten Platz. Der 27-Jährige hat seine eigene Theorie über den Erfolg der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!". "Ich denke, die gruppendynamischen Prozesse, die dort stattfinden, sind total interessant und stehen im Fokus des Zuschauerinteresses", schrieb der einstige "Deutschland sucht den Superstar"-Teilnehmer in seinem Blog. "Die Leute im Camp haben keine Rückzugsmöglichkeit. Und zu sehen, wie der einzelne mit dieser Situation umgeht, macht, denke ich, einen großen Teil des Thrills der Sendung aus."

RTL verstehe es immer wieder, eine sehr spezielle Mischung von Charakteren zu präsentieren, meinte Küblböck am Mittwoch bereits. "Das ist einfach hochinteressant. In komprimierter Form sehen wir, wie Menschen zueinander finden, Zweckbündnisse bilden oder sich anfreunden, Konflikte austragen." Es gehe darum, zu sehen, "wer ist Chef, Motivator, Querdenker, Außenseiter? Wer handelt nur im Eigeninteresse, wer im Interesse der Gruppe? Wer ist nur Maulheld und wer setzt sich ein."

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kgi/DPA DPA

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