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DSDS: Bohlen verrät geheime Modern-Talking-Pläne von Heino

Experiment bei DSDS: Unter Hypnose versuchte Michelle, Dieter Bohlen von einem absurden Plan zu überzeugen. Der kannte den Vorschlag schon aus dem echten Leben.

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Dieter Bohlen kann nicht glauben, dass Michelle ein Modern-Talking-Comeback will

Dieter Bohlen konnte es nicht fassen: "Michelle, was ist denn los? Hast du Drogen genommen?", fragte er in der "Deutschland sucht den Superstar"-Folge vom Mittwoch seine Jury-Kollegin. Was er nicht wusste: Die Sängerin wurde kurz zuvor unter Hypnose gesetzt und verhielt sich deshalb tatsächlich merkwürdig.

Denn in Trance wurde Michelle eingeflüstert, dass sie Bohlen von einer Idee überzeugen soll. "Du wirst ab sofort Dieter Bohlen so am Schlafittchen hängen und immer wieder damit nerven, dass du der weibliche Part von Modern Talking werden willst. Ihr seid das neue Traumduo 'Modern Talking 2'", beschwor sie der Hypnotiseur namens Pharo. Und ergänzte, dass sie sich an nichts erinnern können werde.

"DSDS brauchen wir dann nicht mehr!"

Unter Hypnose machte sich Michelle ans Werk: "Wir müssen dringend reden. Ich hab 'ne super Idee!", sprach sie Bohlen sofort an. "Wir machen 'Modern Talking Teil 2'! Ich bin besser als Thomas Anders." Das werde das Größte, was es bisher gab. "Dann brauchen wir das hier alles gar nicht mehr!", beteuerte Michelle.

Doch Bohlen hat offenbar keine Lust auf eine Neuauflage seiner 80er-Jahre-Band. "Hör auf! Ich bin froh, dass ich aus der Scheiße raus bin", versuchte er die 44-Jährige abzuwimmeln. Und verriet in einem Nebensatz ein interessantes Detail - denn die Idee ist für manche gar nicht so absurd, wie angenommen. "Vor einem Jahr hat mich Heino schon gefragt, dem hab ich gesagt, dass er nicht alle Lampen an hat", erzählte Bohlen beiläufig. Heino und Bohlen als Pop-Duo? Offenbar will der Schlager-Sänger mit allen Mitteln zurück ins Rampenlicht - und das ganz ohne Hypnose.

Auch Bohlen geriet ins Grübeln, versprach Michelle immerhin, darüber nachzudenken. Die durfte dann wieder aufgeweckt werden - und gab die Verwirrte. "Wer wurde hypnotisiert?", fragte sie. Zumindest Jury-Mitglied Shirin war überzeugt: "Ich will auch mal hypnotisiert werden."

sst
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.