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Typologie der "DSDS"-Kandidaten: Von der Giftspritze bis zum Schönling sind alle dabei

Von tausenden Bewerbern sind bei "DSDS" zehn Kandidaten übrig geblieben. Ganz zufällig decken sie das ganze Spektrum verschiedener Charaktere ab. Wir erklären die Typologie der Kandidaten.

Das verrückte Huhn In jeder Gruppe braucht es einen Menschen, der für Stimmung sorgt. Der das Gute-Laune-Zentrum ist. Eine Rolle, für die Erica geschaffen scheint: Das 36 Jahre alte Energiebündel kann einfach nie stillstehen. Das ist manchmal anstrengend, meistens jedoch: ansteckend. Ganz wie ihr berühmter Vorgänger Daniel Küblböck.

Das verrückte Huhn In jeder Gruppe braucht es einen Menschen, der für Stimmung sorgt. Der das Gute-Laune-Zentrum ist. Eine Rolle, für die Erica geschaffen scheint: Das 36 Jahre alte Energiebündel kann einfach nie stillstehen. Das ist manchmal anstrengend, meistens jedoch: ansteckend. Ganz wie ihr berühmter Vorgänger Daniel Küblböck.

Zigtausende hatten sich für die Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" beworben. Hundert kamen in den Recall, davon durften 34 mit zum Auslands-Recall nach Thailand. In der exotischen Kulisse von blauem Meer und Palmen wurde dann massiv ausgesiebt. Bis schließlich genau zehn Kandidaten übrig blieben, die es in die Finalrunde geschafft haben. Ob die Jury bei ihrer Wahl ausschließlich nach musikalischen Kriterien entschieden hat? Fakt ist: Die zehn verbliebenen Superstar-Anwärter decken auf wundersame Weise das Spektrum der üblichen Typen ab, die in Castingshows eingesetzt werden. Vom verrückten Huhn über den Exoten bis zum Schönling und zum Muskelprotz: Bei der Zusammenstellung der Finalbesetzung gilt der alte lateinische Grundsatz: Variatio delectat. Abwechslung erfreut.

che
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