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Castingshow DSDS: Das Ende der Schlager-Party für Norman Langen

Der große Traum vom DSDS-Superstar platzte für Schlager-Kandidat Norman Langen ausgerechnet bei der Mottoshow "Partykracher". Seine Version von "Hey Baby" war für Dieter Bohlen alles andere als ein Kracher - und auch das Publikum hatte genug von Ballermann-Hits.

Eigentlich hätte es sein Abend werden sollen - zumindest das Motto der vierten DSDS-Show "Partykracher" war ganz nach Norman Langens Geschmack. Der Schlageronkel versuchte sein Glück mit "Hey Baby" von DJ Ötzi und scheiterte. Die Jury konnte er damit nicht hundertprozentig überzeugen - und das Publikum wählte ihn raus.

In seinem Einspieler musste Norman die Hauswand eines Hochhauses herunterklettern. Nach der bestandenen Mutprobe war er zuversichtlich: "Jetzt kann mich nichts mehr schockieren." Doch am Ende der vierten Mottoshow verließ den Spaßmacher seine sonst so gute Laune. Die Prophezeiung von Dieter Bohlen, dass dem Publikum Normans Auftritte mit der Zeit zu "ballerman-mäßig" werden könnten, erfüllte sich. Auch Juror Patrick Nuo hatte zuvor bei dem 26-Jährigen zu wenig eigenen Stil und Persönlichkeit kritisiert.

Viel Lob kassierte dagegen der an Krücken auf die Bühne humpelnde Pietro Lombardi für seinen "Pietro-Style". Denn mit seiner eigenen Interpretation von "Que Sera, Sera" schaffte er mal wieder das, was er am Besten kann: Er bietet gute Unterhaltung.

Neben Norman Langen war aber auch Zazou Mall eine Verliererin des Abends. Sie musste sich von Dieter Bohlen anhören, dass sie mit Abstand die schlechteste Sängerin sei. Die Zuschauer sahen das offenbar anders und wählten die symphatische Schweizerin wieder eine Runde weiter. Somit kämpfen nun nur noch sechs Kandidaten um den Titel "Superstar".

cas
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(