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"Germany's next Topmodel": Models zwischen den Wolken

Das Finale rückt näher und die Nerven der "Germany's next Topmodel" Kandidatinnen liegen blank - mit einer gewagten Challenge und einem anstrengenden Shooting mit Babymodels wurden die Mädchen wieder an ihre Grenzen gebracht.

Von Sara Hopp

Es ging in der aktuellen Folge wieder hoch hinaus für die letzten zehn Topmodel-Kandidatinnen, im wahrsten Sinne des Wortes. Ob bei der Challenge, für die sie in 65 Meter Höhe auf einem Steg zwischen zwei Dächern balancieren mussten, oder bei einem Fotoshooting mit kreischenden Babys - Heidis Mädchen mussten einiges meistern.

Doch am Anfang stand die Freude über das neue Zuhause in den Hollywood Hills in Los Angeles: Wie eine Meute losgelassener Kleinkinder stürmten die Models jubelnd in ihre "geile Villa", um euphorisch ihr neues Heim zu erkunden. Doch der Zickenkrieg ließ nicht lange auf sich warten: Wer die Luxus Suite der Villa bekommen soll, war Streitthema Nummer eins. Nach langem Hin und Her zwischen dem 16- jährigen Nesthäckchen Amelie und der dominanten, von Heidi oft wegen ihres haltlosen Mundwerks kritisierten Annalena, setzte sich Annalena durch - und bezog das begehrte Zimmer mit Sihe und Jil.

Joanna in Torschusspanik

Der Frieden währte jedoch nicht lange. Auf Heidi Klums Frage an die Mädchen, welche drei Kandidatinnen in das Finale der Show kommen würden, entschied sich keines der Mädchen für Rebecca und Joanna, die in den bisherigen Shows gut im Rennen lagen. Vielleicht war auch das der Grund, warum Joanna kurzer Hand ihre Koffer packte und die Sendung verließ. Auf die Frage einer Reporterin, warum sie einfach so abhaue, auch ohne sich von Heidi und den anderen Juroren zu verabschieden, gab sie keine Antwort.

Doch worum ging es eigentlich? Achja, ums Modeln. Beim Fotoshooting traten die Muttergefühle der Mädchen explosionsartig zum Vorschein. Der Fotograf Kenneth Cappello lichtete die Mädchen mit süßen Babymodels und Kleinkindern ab. Rebecca schnitt dabei eher schlecht ab - der Grund: ihr Lächeln wirkte künstlich. Und auch Mary Lou konnte nicht überzeugen. Als Beste kürte der Fotograf Amelie, die mit ihrer natürlichen Art sogar das kleine Baby erheitern konnte, mit dem sie posierte.

Natürlichkeit vs. Wet-T-Shirt-Contest

Natürlich wie Kleinkinder sollten sich die Mädchen dann beim Casting für die "live young" Kampagne von Evian geben. Rebecca fiel jedoch mehr durch den von ihr ausgerufenen "Wet T-Shirt Contest" auf, wie die Konkurrentinnen lästernd feststellten. Siegerin des Castings war Jana, durch ihr Julia-Roberts-Lächeln konnte sie den Kunden überzeugen.

Die Entscheidung, wer ein Foto von Heidi bekommt und somit eine Runde weiter ist, fiel erneut sehr tränenreich aus. Dicke Tränen liefen Lisa über die Wangen, als die Jury sie dafür kritisiert, dass sie bei dem Casting für Evian steif ausgesehen hätte - heulend erklärte Lisa, sie sei für Werbung eben nicht geeignet. Weitergekommen ist sie trotzdem. Bei der Bewertung von Sihe und Jil war die Jury strenger: Nach dem direkten Vergleich beim Livewalk entschied sich die Jury am Ende für Sihe, die erste chinesische Kandidatin bei #link;"Germany's next Topmodel". Und natürlich kullerten auch in diesem Fall die Tränen.

Nervenkitzel auf den Dächern von L.A.

Zeit, den Schock über Jil's Ausstieg zu verdauen, blieb den Mädchen nicht, denn eine Challenge in schwindelerregender Höhe wartete auf sie: ein Laufsteg in 65 Metern Höhe zwischen den Dächern von L.A. musste "gelaufen" werden. Die sonst so vorlaute Annalena hatte damit die größten Probleme - und auch Mary Lou fürchtete sich vor der Höhe. Die anderen Topmodels meisterten die Aufgabe mit Bravour und auch die Juroren Thomas und Thomas versuchten ihr Glück. "Thomas und Thomas sind echtes Dynamit", fand Klum.

Ob man einen solchen Satz in den nächsten Wochen auch über eine der verbliebenen acht Kandidatinnen sagen kann? Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(