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Günther Jauch in der ARD: Gute Quote zum Auftakt

Mit seiner neuen Talkshow hat Günther Jauch die Erwartungen an die Quote erfüllt. Mit über fünf Millionen Zuschauern schlug sich Jauch achtbar - ganz im Gegensatz zu seinen Talkshow-Kollegen in der ARD.

Im Schnitt 5,10 Millionen Menschen haben am Sonntagabend den Einstand von Günther Jauch (55) als Sonntagabend-Talker der ARD gesehen. Das entsprach einem Marktanteil von 18,6 Prozent ab 21.45 Uhr. Den "Tatort" zuvor mit Ulrike Folkerts als Lena Odenthal hatten 7,90 Millionen (23,1 Prozent) verfolgt - der Krimi war damit die meistgesehene Sendung am Sonntag im deutschen Fernsehen. Bei Jauchs erster ARD-Talkshow war der elfte Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 das Thema.

Anne Will, Jauchs Vorgängerin auf dem Sendeplatz, hatte im ersten Halbjahr nach ARD-Angaben durchschnittlich 4,1 Millionen Zuschauer (14,2 Prozent). Ihre letzte Ausgabe vor der Sommerpause, am 10. Juli, hatten jedoch unterdurchschnittliche 3,08 Millionen Menschen (13,0 Prozent) gesehen. Seit 31. August talkt Will jetzt auf neuem Sendeplatz am späten Mittwochabend, weil die ARD für Jauch den Sonntagabend freigeschaufelt hatte.

Zwei Tage vor seinem ARD-Einstand hatte Jauch mit seinem RTL-Quiz "Wer wird Millionär?" 5,18 Millionen Zuschauer. Damit hatte er den Quotensieg am Freitagabend geholt. Die anderen Talkshows in der ARD waren in der ersten Woche unter den Quotenerwartungen geblieben.

tmm/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(