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GNTM-Finale: Heidi Klums peinlicher Auftritt als Hupfdohle mit Piepsstimme

Viele Zuschauer hatten schon nach den ersten Minuten des GNTM-Finales genug: Heidi Klum eröffnete die Show mit einer Gesangs- und Tanzeinlage, die an Peinlichkeit kaum zu überbieten war.

Im Schnitt waren es rund 2,5 Millionen Zuschauer, die am Donnerstagabend ProSieben eingeschaltet hatten und erfahren wollten, wer 2017 wird. Doch der Einstig in die Finalshow machte es ihnen verdammt schwer, nicht schon nach fünf Minuten den Auschaltknopf zu drücken. Denn Heidi Klum eröffnete die Sendung mit einer Tanz- und Gesangseinlage, die niemand so schnell vergessen wird, der sie gesehen hat.

Die 43-Jährige betrat im weißen Frack und Zylinder die Showtreppe, die zur Bühne in der Arena Oberhausen führte, und stöckelte die Stufen in High Heels herab. Dazu sang sie "There's No Business Like Show Business". Unten angekommen folgte eine kurze Tanzeinlage, dann legte Klum Frack und Zylinder ab und begann im Style einer amerikanischen R&B-Sängerin über die Bühne zu hüpfen. Sie gab Madonnas "Vogue" zum Besten, dazu klatschte sie rhythmisch in die Hände und animierte die Zuschauer zum mitmachen. Nun ist die US-Amerikanerin stimmlich gewiss nicht die größte Sängerin aller Zeiten - doch nach dem Auftritt der Model-Mama weiß man, was Madonna kann.

Heidi Klum klingt wie eine Parodie ihrer selbst

Was neben dem kindischen Rumhüpfen am meisten irritierte war Klums Gesangsstimme. Die war so hoch und piepsig, als wolle sie mit ihrer Performance Martina Hill persiflieren, die in "Switch Reloded" Heidi Klum nachgemacht hat. 

Zum Video von Heidis Gesangsperformance

Entsprechend groß war das Entsetzen der Twitter-Nutzer: "Läuft keine fünf Minuten und schon jetzt das peinlichste was ich seit langem im Deutschen-TV gesehen habe", schrieb eine Userin. Ein anderer kommentierte: "Ich kann gar nicht so schnell tippen, wie ich über die Eröffnung lästern möchte." Andere fühlten sich an den Eurovision Song Contest erinnert, bei dem Deutschland in den zurückliegenden Jahren regelmäßig auf den hintersten Plätzen landete: "Germany Zero Points".


che

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