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Netz jubelt über Guttenberg-Satire "Der Minister": "Sicher, dass es kein Hollywood-#Plagiat ist?"

Während der Schweiger-"Tatort" am Sonntag die Fernsehnation spaltete, rief die Guttenberg-Satire "Der Minister" fast einhellige Begeisterung hervor. Eine Auswahl der Twitter-Kommentare.

Ein runder Abend für Sat.1: Die Filmsatire "Der Minister", die an den rasanten Aufstieg und tiefen Sturz von CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg angelehnt ist, bescherte dem Privatsender eine sehr gute Quote. 4,44 Millionen Zuschauer wollten den Film sehen. Und die waren größtenteils begeistert - glaubt man den Reaktionen auf Twitter. Die große Mehrheit feiert dort den Film ab: "Chapeaux, SAT1! #derminister war großartig, wunderbar, großes Kino!", schreibt etwa Christian Jakubetz‏. Kim Fleckenstein schreibt: "#DerMinister war herrlich gut gemacht und gespielt!" Und Mr.Ape bilanziert: #DerMinister war ein gelungenes Fernseh-Event. Charaktere und deren Umsetzung waren top und es war mehr als Unterhaltung!"

Christian Schäuffele zeigt sich überrascht: "Wider Erwarten sehr sehr gut und unterhaltsam! Guttenberg-Satire#DerMinister mit Top-Besetzung und Ideen-Reichtum." M0nika schließt sich der Kritik der "Münchner Abendzeitung" an: "Fast zu gut(ti) fürs Fernsehen. Freche, wunderbar unterhaltsame und moderne Satire." Vor allem der Privatsender wird gelobt: Anton Kamp "Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet@sat1 dem deutschen Fernsehen neues Leben einhaucht? Bester deutscher Film seit langem!"

Viele haben sich amüsiert

Kaum eingekriegt hat sich Sabine Reiff: "Selten so gelacht wie bei #DerMinisterJetzt wissen wir, dass auch auch Ghostdoktoren gibt." Besonders humorvoll bringt es S. Rebstock auf den Punkt: "Ich glaube es kaum, ein intelligenter, gut gemachter Fernsehfilm. Sicher dass es kein Hollywood- #Plagiat ist?!"

Nicht alle fanden den Film so gelungen. Einige Twitter-Nutzer zeigten sich enttäuscht. "Irgendwie war #DerMinister dann doch wie ein Unfall: Ich konnte trotz allem Enthusiasmus fürs Umschalten nicht umschalten", schreibt etwa Patrick Schönfeld. Andere vermissten gelungene Witze.

Beleidigte Bär

Auch aus der Politik gab es Stimmen zum Film. Wenig überraschend fand der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Hubertus Heil‏ den Film über seinen einstigen Kontrahenten höchst amüsant: "#derminister ist wie Schtonk. Gute Satire überzeichnet die Fakten nur etwas. Schließlich schreibt das Leben die absurdesten Geschichten."

Komplett humorlos reagierte dagegen die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär. "Was interessiert es die fränkische Eiche wenn sich @sat1 dran kratzt?", twittert sie bereits im Vorfeld der Ausstrahlung.

Dass man aber durchaus auch über seinen Parteifreund lachen kann, bewies der frühere CSU-Vorsitzende Erwin Huber. "Ich finde, das ist in der Tat eine wirklich sehr köstliche, amüsante und sehenswerte Filmsatire", sagte Huber in einem Radio-Interview. Und wies darauf hin, dass auch nach dem Film noch eine merkwürdige Leerstelle bleibt: "Die Faszination und das Phänomen Guttenberg ist ja eigentlich noch immer ungelöst."

Zusammengestellt von Carsten Heidböhmer
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(