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Neues "Tatort"-Team für Erfurt: Auf Mördersuche mit Praktikantin

Jetzt bekommt auch Erfurt ein "Tatort"-Team. Im kommenden Jahr wird dort das jüngste Ermittler-Trio der ARD-Krimireihe auf Verbrecherjagd gehen. Die drei Neuen sind unverbraucht - und preisgekrönt.

Sie wirkt schmal und zerbrechlich. Fürs Fernsehen schlüpfte sie jedoch bereits in knallharte Rollen: Mal mimte Alina Levshin eine ukrainische Prostituierte, ein anderes Mal die brutale Neonazifrau. Nun geht die gebürtige Ukrainerin in Erfurt auf Verbrecherjagd - und gehört mit 27 Jahren zum jüngsten "Tatort"-Team aller Zeiten.

Und das schickt der Mitteldeutsche Rundfunk ins Rennen. Ab 2013 wird das neue Team um Alina Levshin in Erfurt ermitteln. Die Dreharbeiten sollen im Frühjahr beginnen. Zu sehen gibt es den neuen, verjüngten "Tatort" aus der Landeshauptstadt Thürigens dann Ende des Jahres 2013.

Preisgekrönte junge Darsteller

Alina Levshin wird in der Krimireihe eine Juristin spielen, die auf eigenen Wunsch ein Polizeipraktikum absolviert. Auch wenn die Berlinerin zu den jüngsten Ermittlern der "Tatort"-Reihe gehört, ist sie schon lange das Scheinwerferlicht gewöhnt. Mit sechs Jahren kam sie mit ihren Eltern aus der Ukraine nach Berlin. Schon ein Jahr später trat sie im Kinderensemble des Friedrichstadt-Palastes auf. Nach diversen Theaterrollen und kleinen TV-Rollen fiel sie erstmals als Zwangsprostituierte in Dominik Grafs hochgelobter Serie "Im Angesicht des Verbrechens" auf. Und das obwohl Levshin während der Dreharbeiten noch in Potsdam Schauspiel studierte. Nicht nur für diese Rolle wurde sie ausgezeichnet - unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis 2010. Vor allem ihre Darstellung eines knallharten Neonazi-Mädchens in "Kriegerin" begeisterte die Kritiker und brachte der jungen Mutter, die vor einem halben Jahr ihr erstes Kind zur Welt brachte, unter anderem den Deutschen Filmpreis ein.

An Levshins Seite werden in Erfurt Friedrich Mücke (Jahrgang 1981) und Benjamin Kramme (Jahrgang 1982) ermitteln. Mücke, der den Kriminalhauptkommissar Henry Funck spielt, war bereits in den Kinofilmen "Russendisko" und "Friendship!" an der Seite von Matthias Schweighöfer zu sehen. Für letzteren Film wurde ihm der Bayerische Filmpreis als bester Nachwuchsspieler überreicht. Kollege Benjamin Kramme wird in dem Erfurter "Tatort" als Kriminaloberkommissar Maik Schaffert ermitteln. Der Theaterschauspieler Kramme hatte es bisher bereits mit Auftritten bei "Der Dicke", "Soko Leipzig" oder der Sat.1-Erfolgsserie "Danni Lowinski" ins Fernsehen geschafft.

Figuren mit "ostdeutschem Hintergrund"

Das junge Team aus Erfurt ist somit nicht nur sehr jung, sondern auch weitaus unverbrauchter als etwa der prominente Kollege aus dem Hamburger "Tatort" - Til Schweiger. Der MDR hatte im Frühjahr in einer Internet-Ausschreibung nach neuen "Tatort"-Konzepten gesucht. 100 Ideen wurden eingereicht. Das Gewinnerkonzept stammt von der in Köln und München ansässigen Produktionsfirma FFP New Media. Sie hatte sich auch für Erfurt als Drehort entschieden. MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt freut sich über die jungen, neuen Gesichter für die Krimireihe: "Wie die Schauspieler haben auch ihre Figuren einen ostdeutschen Hintergrund und sind glaubhaft in Thüringen angesiedelt."

kmi
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(