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Berlin-Korrespondent Oliver Köhr: "Jo, bis dann": Panne bei der "Tagesschau" bringt Zuschauer zum Schmunzeln

Lustiger Patzer bei der "Tagesschau: Moderator Claus-Erich Boetzkes berichtete über Rückholaktionen für deutsche Urlauber, doch im Bild zu sehen war sein Kollege Oliver Köhr. Dessen Kommentar sorgte für noch mehr Lacher.

Panne bei der ARD-"Tagesschau"

Berlin-Korrespondent Oliver Köhr (l.) und "Tagesschau"-Moderator Claus-Erich Boetzkes

Ob "Tagesschau", "heute-journal" oder "RTL aktuell": Die Coronavirus-Pandemie ist aktuell das beherrschende Thema in allen Nachrichtensendungen. Dass sich sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel in häusliche Quarantäne begeben musste, nachdem ein Arzt, der sie geimpft hatte, positiv auf das Coronavirus getestet wurde, sorgte am Sonntagabend für Schlagzeilen.

"Tagesschau"-Moderator Claus-Erich Boetzkes wollte deshalb in einer Sendung am Montag vom Berlin-Korrespondenten Oliver Köhr wissen: "Wie arbeitsfähig ist Merkel denn in der häuslichen Quarantäne?" Der stellvertretende Leiter des ARD-Hauptstadtstudios referierte rund eine Minute über den Gesundheitszustand der Bundeskanzlerin und ihre Arbeit aus dem Home Office. Zum Ende sagte Boetzkes: "Oliver Köhr war das, aus Berlin. Herzlichen Dank."

"Tagesschau"-Korrespondent verabschiedet sich mit den Worten "Jo, bis dann"

Doch statt direkt das Foto der nächsten Meldung einzublenden, war Köhr noch immer zu sehen. Sein Kollege moderierte weiter und berichtet bereits über die Rückholung zahlreicher Urlauber aus dem Ausland. Der Berlin-Korrespondent verabschiedete sich schließlich mit den Worten "Jo, bis dann" aus dem Bild. Eine Aussage, über die nicht nur die Zuschauer, sondern auch Moderator Claus-Erich Boetzkes schmunzeln musste. Doch der Journalist wahrte die Contenance und brachte die "Tagesschau"-Sendung seriös zu Ende.

Es ist nicht die erste Panne für Boetzkes. Im vergangenen Jahr brachten er und sein Kollege Jan Hofer die Zuschauer zum Lachen, weil sie sich im TV-Studio über ihre vermeintlichen Vermögenswerte unterhielten. Die nicht ernst gemeinte Plauderei wurde übertragen, weil die Mikrofone der beiden Moderatoren aus Versehen noch offen waren. Hofer twitterte später zur "Bitcoin Affäre": "Schon interessant, wenn sich seriöse Nachrichtenblätter mit einer kollegialen Frotzelei beschäftigen. Ich kann alle beruhigen: ich besitze weder Bitcoins noch weiß ich wo man die herbekommt."

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jum