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TV-Total Stock Car Crash Challenge: Stefan Raab verliert sein letztes Autorennen

Am Ende musste er sich geschlagen geben. Entertainer Stefan Raab konnte in seiner letzten TV-Total Stock Car Crash Challenge kein Rennen für sich entscheiden. Auf dem Siegertreppchen landete Timo Scheider.

Von links: Timo Scheider, Charlotte Roche und Stefan Raab

Trotz Niederlage war Stefan Raab das Lachen am Ende nicht vergangen. DTM-Profi Timo Scheider (l.) holte sich den Pott, und Teamkollegin Charlotte Roche gewann das Rennen in der Klasse 1500 Kubikzentimeter Hubraum.

Er wäre gerne mit einem Pokal in den Händen abgetreten. Doch Stefan Raab hatte in seiner letzten TV-Total Stock Car Crash Challenge das Pech auf seiner Seite.

Im ersten Rennen in der Königsklasse 3000 Kubikzentimeter Hubraum (ccm) versagte erst sein Auto, und der Entertainer musste von ganz hinten starten. Dann sprang der Wagen nicht mehr an. So musste er mit einem lädierten Modell aus dem Vorjahr antreten. Den Sieg holte sich Moderator Christian Clerici, 49.

Joey Kelly gewinnt Rennen mit Wohnwagen-Anhängern

Beim "Caravan Crash Cup" flog er schon als Zweiter raus. Joey Kelly, 42, konnte dieses Rennen für sich entscheiden. Schließlich half es auch nichts, dass ihn Teamkollegin Charlotte Roche, 37, beim Rodeo-Rennen versuchte, mit ihrem Wagen anzuschieben. Das Rennen machte schließlich DTM-Profi Timo Scheider, 36.

Weitere Sieger waren Charlotte Roche (1500 ccm) und Manni Ludolf (1900 ccm). Für Stefan Raab war es die letzte Stock Car Crash Challenge. Der Entertainer verkündete im Juni seinen Rückzug aus dem TV-Geschäft.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(