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Nach 20 Jahren im TV: "Tatort"-Ausstieg: Sabine Postel und Oliver Mommsen hören auf

Die Bremer "Tatort"-Kommissare Sabine Postel und Oliver Mommsen beenden auf eigenen Wunsch ihr TV-Engagement. Zum Abschiednehmen bleibt noch Zeit: Erst Anfang 2019 wird die letzte Folge mit den Ermittler-Urgesteinen gesendet.

Sabine Postel und Oliver Mommsen hören als Tatort-Kommissare auf

Sabine Postel und Oliver Mommsen beenden 2019 ihr Engagement beim Bremer "Tatort"

Am 12. März sind Sabine Postel und Oliver Mommsen wieder als Bremer Kommissare in der ARD-Erfolgsreihe "Tatort" zu sehen. Es wird einer ihrer letzten Auftritte als Ermittler sein: Wie die "Bild"-Zeitung vermeldet, steigt das Duo aus der ARD-Erfolgsreihe aus - auf eigenen Wunsch. "Sabine und ich haben immer mal wieder darüber gesprochen, ob und wie lange wir beim 'Tatort' bleiben wollen. Wenn man etwas so lange macht wie wir, ist die Frage ja immer: Kann man sich noch weiter entwickeln? Kann man noch etwas Neues erzählen? Im letzten Jahr war es zum ersten Mal so, dass wir ernsthaft gesagt haben: Wir hören auf“, erläutert Mommsen gegenüber der "Bild"-Zeitung seine Gründe für das "Tatort"-Aus.

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Auch ohne Mommsen und Postel: Weitere "Tatort"-Folgen aus Bremen geplant

Die beiden Bremer Ermittler zählen zu den dienstältesten Kommissaren: Sabine Postel stieg 1997 als Inga Lürsen beim Bremer "Tatort“ ein und wurde durch die TV-Reihe zum Star. Seit 2001 ermittelt sie gemeinsam mit Oliver Mommsen, für den das Engagement der Durchbruch war. 

Für 2017 seien laut "Bild"-Zeitung bereits zwei Folgen abgedreht, im Spätsommer sollen zwei weitere Folgen für 2018 entstehen. Der allerletzte „Tatort“ aus Bremen mit Postel und Mommsen wird 2018 gedreht und erst Anfang 2019 gesendet - zum Abschiednehmen bleibt also noch Zeit. Die gute Nachricht: Auch nach dem Ausstieg von Sabine Postel und Oliver Mommsen plant die ARD weitere „Tatort“-Folgen aus Bremen.

lis
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(