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"Wer wird Millionär?"-Familienspecial Verzockt beim Minigolf: Kandidatin fällt auf 500 Euro zurück

Wer wird Millionär? Das Familienspecial
Günther Jauch mit Familie Borggreve
© Stefan Gregorowius / TV Now
Mutter, Tochter und Oma wollten beim Familienspecial von "Wer wird Millionär?" den großen Gewinn machen - doch am Ende reichte es trotz zahlreicher eingesetzter Joker nur für 500 Euro.

Wenn Mutter, Tochter und Oma bei "Wer wird Millionär?" antreten, ist die Chance auf den Gewinn deutlich größer, sollte man meinen, immerhin bündelt sich so das Wissen dreier Generationen. Doch die Borggreves aus Schüttorf in Niedersachsen konnten den vermeintlichen Vorteil nicht für sich nutzen, als sie beim Familienspecial der RTL-Quizshow antraten.

Als erste nahm Tochter Tochter Laurel-Michelle auf dem Ratestuhl Platz und geriet bereits bei der 300-Euro-Frage ins Straucheln. Die lautete: "Habe ich einen Brieffreund in der US-Hauptstadt, bekommt von mir jemand in A: New York Times B: Chicago Tribune C: Washington Post D: Dallas Morning News". Die Auszubildende riet am Ende richtig - Antwort C - sagte aber: "Ich kenn doch die Hauptstadt der USA nicht." Bis zur 2000-Euro-Frage hatte die junge Frau bereits zwei der fünf Joker verbraucht und tauschte deshalb den Platz mit ihrer Mutter.

Doch Sandra Borggreve hatte nicht viel mehr Glück als ihre Tochter. Sie schaffte nur zwei Fragen und brauchte bei beiden einen Joker. Die Politesse kannte weder die Musik der Kinderreihe "Bibi und Tina" noch die Antwort auf diese Frage: "Wie viele Schläge darf dem Regelwerk nach ein Minigolfspieler pro Bahn maximal benötigen, um den Ball einzulochen? A: fünf, B: sechs, C: sieben, D: acht."

Verwirrung um die Antwort des Telefonjokers

Zu allem Überfluss versagte bei der Minigolf-Frage auch noch der Telefonjoker. Die Verbindung war so schlecht, dass Verwirrung herrschte, ob nun A oder acht als richtige Antwort über die Leitung durchgegeben wurde. Zur Sicherheit schickte Sandra Borggreve noch den 50:50 Joker hinterher und entschied sich für Antwort D: acht.

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Doch damit lag sie falsch. Sechs Schläge wäre korrekt gewesen und die Kandidatin fiel damit von 8000 Euro auf 500 Euro zurück. Die Oma der Familie kam mit ihrem Wissen gar nicht mehr zum Einsatz.

Den Gewinn wollen die drei Frauen trotzdem teilen, und Günther Jauch hatte auch schon eine Idee, wofür sie das Geld ausgeben könnten: Für Brausepulver und Schnaps. Denn das wird im Hause Borggreve immer getrunken, wenn es etwas zu feiern gibt, wie die Kandidatinnen in der Sendung demonstrierten. Mit dem Millionengewinn hat es nicht geklappt, aber vielleicht gibt es ja bald einen anderen Anlass anzustoßen.

jum

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