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"Bauer sucht Frau"-Moderatorin: Inka Bause ist wieder solo unterwegs

In der Fernsehshow "Bauer sucht Frau" findet sie passende Freundinnen für einsame Landwirte. Nun muss die RTL-Moderatorin Inka Bause auch privat auf Partnersuche gehen. Kurz vor Ausstrahlung der neuen Staffel trennte sie sich von ihrem Freund, dem Politiker Stefan Gebhard.

Die Moderatorin von "Bauer sucht Frau", die zwei Jahre lang mit ihrem Freund Stefan Gebhard liiert war, verriet im Gespräch mit "Das neue Blatt", dass sich das Paar getrennt habe. "Ja, ich bin wieder Single. Und es geht mir nach dem Liebes-Aus gut", erklärt Inka Bause und fügt hinzu: "Macht euch keine Sorgen um mich, ich bin glücklich."

Nach einem neuen Mann suche sie derzeit nicht und hoffe stattdessen, dass die Liebe sie finde. "Ich habe immer schon gesagt: Mein Prinz wird mich finden. Ich suche nicht, ich werde gefunden." Lange dauern könne das ihrer Meinung nach nicht, denn sie sei "ein lautes Wesen. Man hört, wenn ich komme. Ich bin groß und nicht zu übersehen. Also brauche ich nur Geduld."

Optisch, so verrät die 42-Jährige, die in ihrer RTL-Sendung alleinstehende Bauern an die Frau bringt, habe sie keine besonderen Ansprüche. Einzig auf die Füße würde sie achten, die dürften nicht zu klein sein. "Jeder hat so seine Vorstellungen. Er darf keine kleinen Füße haben. Ob er einen dicken Bauch hat, keine Haare auf dem Kopf, eine Warze auf der Nase - im Prinzip ist mir das alles wurscht."

Obwohl sie auf die Optik keinen besonderen Wert lege, sei sie jedoch nicht bereit, viele Kompromisse im Beziehungsleben einzugehen. "Generell halte ich nichts davon", sagt sie. Es gebe jedoch kleine Dinge, bei denen man sich entgegenkommen müsse.

kave/Bang
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Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?