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Angebliches Bieber-Baby: Justin Bieber weist Vaterschaftsvorwurf zurück

Eine 20-Jährige hat Teenie-Idol Justin Bieber angeklagt. Sie behauptet, der Popstar sei der Vater ihres Kindes. Biebers Sprecher dementierte die Vorwürfe. Der Sänger selbst äußerte sich auf Twitter zu der Anschuldigung.

Teenie-Idol Justin Bieber steht immer wieder im Fokus der Medien. Doch nun wird er mit besonders schweren Vorwürfen konfrontiert: Der 17-jährige Popstar soll Vater eines drei Monate alten Kindes sein. Die 20-jährige Mariah Yeater behauptet, sie habe einen Sohn mit Bieber. Bei einem Auftritt in Los Angeles am 25. Oktober letzten Jahres habe sie nach einem Auftritt mit ihm geschlafen. Nun hat die Mutter des Kindes eine Vaterschaftsklage eingereicht und eine eidesstattliche Erklärung abgegeben, um ihre Behauptungen zu untermauern.

Biebers Sprecher veröffentlichte nun ein Statement, in dem es laut "RadarOnline" heißt: "Auch wenn wir die Klageschrift noch nicht gesehen haben, ist es traurig, dass jemand bösartige, diffamierende und nachweislich falsche Behauptungen erfindet. Wir werden alle möglichen Rechtsmittel einsetzen, um Justin zu verteidigen und ihn vor diesen Anschuldigungen zu beschützen."

Bieber schreibt seinen Fans auf Twitter

Der Sänger, der seit März mit seiner Kollegin Selena Gomez zusammen ist, äußerte sich auch selbst zu der Beschuldigung und schrieb auf Twitter: "All diese Gerüchte... Der Klatsch... Ich werde mich auf das Positive konzentrieren... Die Musik".

In der Klageschrift, die dem amerikanischen "Star Magazine" vorliegen soll, heißt es, Yeater sei von einem Wachmann Biebers bei dem Konzert gefragt worden, ob sie den Musiker hinter der Bühne treffen wolle. Nachdem sie kurz miteinander gesprochen hätten, sei es zu Küssen gekommen. Daraufhin habe Bieber vorgeschlagen, an einen privaten Ort zu gehen, wo sie alleine sein könnten. Dort habe er ihr dann gesagt, dass er mit ihr schlafen wolle und dass dies sein erstes Mal sei.

Ob die Anschuldigungen tatsächlich stimmen ist unklar. Eine Anhörung zum Fall wurde für den 15. Dezember angesetzt.

kave/Bang
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