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"Bauer sucht Frau": Farmer Gerald kann seine Anna wie geplant heiraten

Die Hochzeit von "Bauer sucht Frau"-Star Gerald und seiner Anna kann wie geplant stattfinden. Dem in Namibia lebenden Landwirt geht es gesundheitlich "wieder astrein".

Das "Bauer sucht Frau"-Traumpaar Gerald und Anna gibt sich in wenigen Tagen in Polen das Jawort. Lange war ungewiss, ob der Farmer aus Namibia selbstständig bei der Trauung gehen kann. Bei ihm wurde im Frühjahr 2018 das Guillain-Barré-Syndrom festgestellt. "Am Anfang waren die Prognosen sehr schlecht. Der Arzt hatte mir nur 30 Prozent Chancen gegeben, dass ich Ende des Jahres wieder laufen würde", sagte Gerald im Interview mit "RTL". Nun gibt er Entwarnung.

Gerald ist "zu 100 Prozent dabei"

"Gesundheitlich geht's mir wieder astrein, ich bin wieder zu 100 Prozent dabei und habe keine größeren Beschwerden", erklärte er erleichtert. Das Bangen hat ein Ende und sein Dank gilt seinem engsten Umfeld: "Meine Familie und Anna haben mich riesig unterstützt", schwärmt er. Anna sei gleich zu ihm geflogen. Diese Unterstützung sei "echt bewundernswert".

Nun ist Gerald voller Vorfreude: "Ich kann mich zu 100 Prozent auf die Hochzeit freuen und vorbereiten. Dem steht nichts mehr im Wege." Das Paar wird in Namibia leben.

Kuppelshow bei RTL: Landwirte von Ostfriesland bis Namibia: Das sind die Bauern der 13. Staffel
Gerald aus Namibia

Gerald, Farmer aus Namibia

Der 31-Jährige lebt mit seinem Vater und dessen Frau in vierter Generation im afrikanischen Namibia. Auf 15.000 Hektar züchten sie Rinder, Antilopen und Schafe und betreiben nebenbei ein Lohnunternehmen für Maisanbau. "Meine Traumfrau sollte zwischen 25 und 35 Jahren alt sein. Dabei offen, aufgeweckt, ehrlich und selbstbewusst, damit sie mir, wenn es nötig ist, auch Paroli bieten kann. Am liebsten wäre mir, wenn sie sportlich und aktiv ist. Bei uns sind wir wegen der Größe der Farm viel unterwegs – oft auch zu Fuß. Und gesund muss sie sein, denn das nächste Krankenhaus ist eine Stunde Fahrt entfernt."

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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?