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Lisa Lynn Masters: "Gossip Girl"-Darstellerin begeht Suizid

Durch ihre Rollen in "Gossip Girl" und "Unbreakable Kimmy Schmidt" wurde sie bekannt: Lisa Lynn Masters ist mit nur 52 Jahren gestorben. Die US-Schauspielerin beging Suizid.

Lisa Lynn Masters

Lisa Lynn Masters hinterlässt ihren Ehemann William

Sie wurde nur 52 Jahre alt: Fans der Serien "Gossip Girl" und "Unbreakable Kimmy Schmidt" trauern um Lisa Lynn Masters. Die US-Schauspielerin wurde in Lima in Peru tot in ihrem Hotelzimmer aufgefunden. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen soll Masters Suizid begangen haben.

Ihr Management bestätigte den Tod der Schauspielerin dem Magazin "The Hollywood Reporter". "In diesen dunklen Tagen hoffen wir, dass diejenigen, die das Vergnügen hatten, sie zu kennen, sehen werden, wie hell ihr Stern leuchtete", heißt es in der Mitteilung von Masters Agentur. Nähere Informationen zu den Umständen nannte ein Sprecher nicht.

Nach einem Bericht der britischen Zeitung "Mirror" sei Masters am Dienstag kurz vor Mitternacht von Hotelangestellten im Schrank ihres Hotelzimmers im Nuevo Mundo Hotel in Lima gefunden worden. Demnach soll Masters sich dort selbst getötet haben. Unklar ist auch, ob Masters einen Abschiedsbrief hinterließ.

Fans von Lisa Lynn Masters spenden 35.000 Dollar

Die in New York lebende Schauspielerin, die in der Netflix-Serie "Unbreakable Kimmy Schmidt" eine Paartherapeutin spielte, soll zuletzt als Model gearbeitet haben und hielt sich beruflich in Lima auf. Wie der "Mirror" weiter berichtet, habe Masters seit längerer Zeit unter Depressionen gelitten.

Masters hinterlässt einen Ehemann, der durch den unerwarteten Tod seiner Frau offenbar in Geldnöten steckt. Um den Sarg der verstorbenen Lisa Lynn Masters von Peru in die USA überführen und die Beerdigung bezahlen zu können, richtete ein Freund eine Spendenseite ein. 35.000 US-Dollar haben ihre Fans bis Freitagnachmittag gespendet. 


Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 erreichbar. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

mai