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Ärger im Straßenverkehr: Chris Brown baut kleinen Autounfall

Erst im Februar hatte Chris Brown bei einer Verfolgungsjagd mit Paparazzi sein Auto geschrottet. Jetzt war der Rapper erneut in einen Unfall verwickelt. Großen Schaden nahmen weder Autos noch Fahrer.

Vielleicht sollte er lieber vorerst die Finger vom Lenkrad lassen. Laut einem Bericht der Promiseite "TMZ.com" ist Chris Brown erneut in einen Autounfall verwickelt gewesen. Auf dem Weg in sein Aufnahmestudio in Beverly Hills soll er mit seinem Range Rover einem Mercedes hinten aufgefahren sein.

Zum Glück war der nächstbeste Paparazzo gleich zur Stelle, um die Unfallschäden für die wissbegierige Welt in einem Video zu dokumentieren. Nicht nur den Fahrzeugen, auch den Insassen ginge es demnach prächtig. Der Rapper und die Frau aus dem Mercedes hätten Versicherungsdaten ausgetauscht, die Polizei wurde nicht gerufen. Browns Beifahrerin, seine Ex-Freundin Karrueche Tran, machte lediglich ein paar Fotos von den Schäden an den Autos.

Erst im Februar hatte Brown auf der Flucht vor Paparazzi seinen Porsche zerlegt. Sein Pressesprecher schob damals die Schuld den Fotojägern zu: "Die Insassen (des anderen Wagens) sprangen mit Kameras bewaffnet auf die Straße und näherten sich auf aggressive Weise seinem Auto." Brown habe versucht, sich der Situation zu entziehen, sei dann aber von weiteren Wagen blockiert worden. So hätte er schließlich sein Auto gegen eine Wand gesetzt.

kgi/Bang
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(