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Flucht vor Paparazzi: Chris Brown schrottet seinen Porsche

Der R&B-Sänger Chris Brown wollte einer Paparazzi-Jagd entkommen und hat dabei mit seinem Porsche einen Unfall gebaut. Er soll mit seinem Wagen gegen eine Wand gekracht sein.

Der R&B-Sänger Chris Brown war am Samstag auf dem Weg zur Debbie Allen Dance Academy in Beverly Hills und soll dabei laut der Internsetseite "ExtraTV.com" von mehreren Fotografen aufgehalten worden sein. Die Paparazzi haben ihm mit ihren Autos den Weg versperrt. Er versuchte mit seinem Porsche zurückzusetzen, krachte dabei jedoch gegen eine Wand. Browns Wagen sei völlig demoliert, der 23-jährige Musiker sei aber nicht verletzt worden, sagte sein Pressesprecher. Trotz des Autounfalls ließ sich Brown nicht davon abhalten, bei dem Event, das er besuchen wollte, aufzulaufen.

Nicht nur mit den Paparazzi hat der On/Off-Lover von Pop-Ikone Rihanna Ärger. Auch mit dem Gesetz geriet er zuletzt wieder in Konflikt. Der US-Sänger muss in Los Angeles erneut vor Gericht erscheinen. Richter James Brandlin ordnete am Mittwoch an, dass er im April einen Bericht über seine Bewährungsauflagen vorlegen muss. Er kam damit Kritik der Staatsanwaltschaft nach, die anzweifelt, dass Brown den Auflagen vollständig nachgekommen ist.

Brown hatte kurz vor der Grammy-Verleihung im Februar 2009 im Streit so schwer auf seine damalige Freundin Rihanna eingeprügelt, dass sie ihren Auftritt bei der Gala absagen musste. Brown hat sich inzwischen mehrfach öffentlich entschuldigt. Ein halbes Jahr nach der Tat wurde er zu einer fünfjährigen Bewährungsstrafe und 180 Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Mittlerweile sind Rihanna und er nach mehrjähriger Pause offenbar wieder ein Paar.

vale/Bang/DPA / DPA
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