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ANDRE AGASSI UND STEFFI GRAF: 21 Schläger für den kleinen Graf

Die Freunde von Steffi Graf und Andre Agassi hoffen offenbar, dass Jaden Gil das Talent der Eltern geerbt hat. 21 Tennisschläger bekam er als Geschenk in die Wiege gelegt.

Viele Freunde des Tennis-Traumpaares ? darunter auch Agassis Ex-Frau Brooke Shields - verfügen anscheinend nicht über außerordentlich innovative Geschenkideen. Gleich 21 kleineTennisschläger bekam der kleine Graf mit in die Wiege gelegt. Vielleicht liegt da ja auch bereits ein großes Tennis-Talent. Jaden Gil ist schließlich mit einer fast schon erdrückenden Hypothek auf die Welt gekommen.

Eine große Hypothek

Die Turniersiege der beiden ehemaligen Tennis-Wunderkinder Graf und Agassi lassen sich kaum noch zählen. Die Grand-Slam-Siege schon: Insgesamt 29 Mal konnte einer der beiden eine der begehrten Trophäen für sich verbuchen. Fast so viele Siege also, wie Jaden Gil jetzt schon Schläger hat. Seit dem Tag der Geburt im Valley Hospital in Las Vegas reißen die Spekulation über den möglichen Karriereweg des gemeinsamen Kindes nicht ab. Nachdem sich Andres Abgang aus der Tennis-Szene nach seinem frühzeitigen Aus beim Tennis-Masters so langsam abzeichnet, wäre er sicherlich stolz, wenn Sohn Jaden Gil bald in seine Fußstapfen tritt.

Philip Stirm

Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.