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Angela Finger-Erben: Große Vorfreude auf das zweite Baby

Baby Nummer zwei ist auf dem Weg: Das verriet die Moderatorin Angela Finger-Erben in "Guten Morgen Deutschland".

Angela Finger-Erben und ihr Mann, Sportjournalist Jens Diestelkamp, werden wieder Eltern

Angela Finger-Erben und ihr Mann, Sportjournalist Jens Diestelkamp, werden wieder Eltern

Die Babybombe gab es bereits zum Frühstück. In "Guten Morgen Deutschland" verkündete RTL-Moderatorin Angela Finger-Erben (39) zeitgleich mit einem Bild auf ihrem Instagram-Account die wundervolle Nachricht: Sie bekommt nach Tochter Anna (2) mit ihrem Mann, dem Sportjournalisten Jens Diestelkamp, ihr zweites Kind. "Ich bin im fünften Monat schwanger und erwarte im Sommer mein zweites Kind. Es ist ein absolutes Wunschkind und wir freuen uns total über den Familienzuwachs!", sagte sie während der Sendung.

Ob es ein Mädchen oder Junge wird, verriet sie noch nicht. Ihre Tochter Anna wünsche sich jedenfalls ein Brüderchen. Mit ihrem Mann ist sie seit 2016 verheiratet. Auf dem Instagram-Bild teilte die 39-Jährige ihre Freude über den Nachwuchs mit ihren Fans, die in den vergangenen Wochen bereits über eine erneute Schwangerschaft spekulierten. Auf dem Foto ist die Moderatorin freudestrahlend in einem Bällebad zu sehen. Sie habe dabei den größten Ball, kommentierte sie im Hinblick auf ihren Babybauch.

SpotOnNews
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.