Auf dem Königsweg Für Prinz Andrew wird es eng – muss er bald vor Gericht?

Prinz Andrew, Herzog von York
Prinz Andrew, Herzog von York
© Jonathan Brady/ / Picture Alliance
Der Sohn der Königin könnte in Abwesenheit für schuldig befunden werden, wenn er sich weiterhin weigert, sich zu den Vorwürfen im Epstein-Skandal um sexuellen Missbrauch zu äußern.
Catrin Bartenbach

Normalerweise ist der August im Hofkalender der britischen Königsfamilie ein ruhiger Monat. Es gibt kaum offizielle Termine, viele Mitglieder der Familie Windsor sind in Urlaub oder ziehen sich auf ihre Landsitze zurück. Und auch die Queen hält sich traditionell von Ende Juli bis Anfang Oktober in ihrer Residenz im schottischen Hochland, im Schloss Balmoral in Aberdeenshire auf; diese in über sieben Jahrzehnten liebgewonnene Gewohnheit hat sie auch nach dem Tod ihres langjährigen Prinzgemahls Philip in diesem Frühjahr nicht aufgegeben.

Doch diesmal könnte die königliche Sommerpause empfindlich gestört werden, Dank der Umtriebe des zweitältesten Sohnes von Elizabeth II., von dem immer wieder behauptet wird, er wäre ihr Lieblingssohn.


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