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Hollywood-Legende Barbra Streisand lies ihren Hund klonen - gleich zweimal

Der Tod eines lieben Haustiers ist immer ein schwerer Schlag. Auch Barbra Streisand trauerte als sie im Mai 2017 ihre Hündin Samantha verlor. Ein Leben ohne den 14 Jahre alten Schoßhund? Schwer vorstellbar für die Sängerin.
Deshalb entschied sie bereits vor Samanthas Tod den Hund klonen zu lassen. Das berichtete Streisand in einem Interview mit der amerikanischen Zeitschrift Variety.
Doch eine Replik ihrer geliebten Hündin reichte Streisand nicht. Sie lies gleich zwei Klone züchten. Die beiden heißen Miss Scarlett und Miss Violett.
Die Hunde tragen stets Pullover in unterschiedlichen Farben, damit Streisand sie nicht verwechselt. Die Sängerin kaufte auch einen dritten Hund, Miss Fanny, die entfernt mit Samantha verwandt ist.
​Das erste jemals geklonte Tier war das Schaf Dolly 1996. Inzwischen ist das Klonen von Tieren nicht mehr völlig ungewöhnlich, aber immer noch ein Luxusgeschäft. 50 000 US-Dolllar kostet es mindestens einen Hund zu klonen.
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Im März 2017 starb Samantha, die Hündin von Barbra Streisand. Ein Leben ohne ihren 14 Jahre alten Schoßhund? Schwer vorstellbar für die Sängerin. Deshalb entschied sie, ihren Hund klonen zu lassen.
ar

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