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Bei Dreharbeiten zu "Cowboys & Aliens" Daniel Craig reitet sich die Schenkel wund


Als Schauspieler muss man manchmal ganz schön leiden. Für seine Rolle in "Cowboys & Aliens" saß Daniel Craig stundenlang im Sattel - wunde Schenkel inklusive. Doch nicht nur das machte dem britischen Filmcowboy zu schaffen.

Das Cowboyleben ist definitiv nichts für Weicheier. Bei den Dreharbeiten zu "Cowboys & Aliens" musste das auch Daniel Craig erfahren. Im Gespräch mit dem schottischen Boulevardblatt "DailyRecord" gab der James-Bond-Darsteller zu, dass er sich beim Dreh die Beine aufscheuerte und deshalb oft Schmerzen litt. "Irgendwann kommt man darüber hinweg, dass man von dem Sattel wundgescheuert wird", wird Craig zitiert. "Gott sei Dank." Die Wunden würden nach einer Woche dann auch verheilen. "Das ist wirklich kein Scherz - warum laufen Cowboys wohl so lustig?", sagte der 43-Jährige.

Bei Craig, der in "Cowboys & Aliens" neben Harrison Ford und Olivia Wilde zu sehen sein wird, sorgten aber nicht nur schmerzende Schenkel für Spannung: "Mit Harrison Ford durch die Prärie zu galoppieren, war wirklich aufregend", sagte der Brite. "Man hält sich wie wahnsinnig fest." Die wichtigsten Regeln für angehende Cowboys hatte er jedenfalls schnell verinnerlicht: "Falle nicht vom Pferd und, was auch immer du tust, verlier deinen Hut nicht!"

Ausgerechnet letzteres scheint Craig allerdings schwer gefallen zu sein. "Ich musste der Crew jedes Mal Bier kaufen, wenn ich meinen Hut verloren habe", so der Schauspieler. Das sei dann auch ein paar Mal passiert. Doch Craig, der vor allem durch seine Rolle als Superagent James Bond bekannt ist, wurde auch damit fertig: "Danach habe ich mir das Ding einfach auf den Kopf geklebt." Praktisch veranlagt, der Cowboy.

cjf/Bang

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