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Ben Affleck: Mit Buddhismus den Alkohol besiegen?

Ben Affleck hat sich zum dritte Mal in eine Entzugsklinik begeben. Offenbar hatte er bereits vorher versucht, seine Dämonen zu besiegen.

Ben Affleck kämpft schon seit vielen Jahren mit seiner Sucht

Ben Affleck kämpft schon seit vielen Jahren mit seiner Sucht

Zum dritten Mal kämpft Ben Affleck (46, "Argo") in einer Entzugsklinik gegen seine Dämonen. Nach einer Therapie im Jahr 2001 sowie erst im Dezember des vergangenen Jahres sucht der Schauspieler nun offenbar erneut professionelle Hilfe im Kampf gegen seine Alkoholsucht. Wie das US-Promi-Portal "TMZ" nun berichtet, soll Affleck bereits vor dem Einschreiten seiner Ex Jennifer Garner (46) versucht haben, mit spirituellen Mitteln vom Alkohol loszukommen.

Affleck habe eine Einrichtung in Los Angeles besucht, die sich auf "buddhistische Ethik" spezialisiert hätte. Dabei soll er vor allem meditiert haben, um sich auf einen gesunden Körper und Geist zu fokussieren. Laut eines anonymen Insiders habe Affleck diese Einrichtung mehrere Male in der vergangenen Woche aufgesucht. Damit ist klar: Affleck war sich sehr wohl bewusst, dass er sich in einer Abwärtsspirale befand.

Jennifer Garner gab ihm den letzten Ruck

Zuvor war berichtet worden, dass Jennifer Garner durch eine Intervention maßgeblich zu der Entscheidung beigetragen hätte, dass sich Affleck in den Entzug begab. Ausschlaggebend sei ein Paparazzi-Bild gewesen, auf dem zu sehen ist, wie Affleck einen ganzen Karton mit Bieren und Spirituosen von einem Lieferanten entgegennimmt. Schließlich waren Garner und Affleck gemeinsam in die Entzugsklinik gefahren.

Garner und Affleck haben drei gemeinsame Kinder, 2015 verkündeten sie ihre Trennung. Obwohl bereits im April 2017 die Scheidung eingereicht wurde, ist sie bis heute noch nicht rechtskräftig. Laut der Seite "Page Six" soll die Trennung von Afflecks Langzeit-Freundin Lindsay Shookus (38) der Grund dafür gewesen sein, dass Affleck zuletzt wieder immer mehr die Kontrolle über sich verloren hat.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(