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Bill Cosby: Trotz Gefängnisstrafe behält er seinen Stern

Bill Cosby wurde zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Sein Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood bleibt trotzdem.

Bill Cosby wird aus dem Gerichtssaal abgeführt

Bill Cosby wird aus dem Gerichtssaal abgeführt

Bill Cosby (81) muss zwischen drei und zehn Jahre wegen schwerer sexueller Nötigung ins Gefängnis. Die Handelskammer von Hollywood, die für die Sterne auf dem Walk of Fame verantwortlich ist, sieht deswegen aber keinen Handlungsbedarf. In einem Statement, das unter anderem auf Twitter zu lesen ist, heißt es, der verurteilte Entertainer könne seinen Stern auf dem Walk of Fame behalten. Zuvor war die Behörde offenbar mehrmals aufgefordert worden, die Plakette zu entfernen, unter anderem gab es eine Petition dazu.

"Die Sterne erinnern nur an die beruflichen Leistungen des Empfängers", lautet die Erklärung, in der der Walk of Fame als "historisches Verzeichnis von Persönlichkeiten aus dem Unterhaltungsbereich aus Vergangenheit und Gegenwart" beschrieben wird.

Die Sterne sind "dauerhaft"

"Einmal eingerichtet, werden die Sterne Teil der historischen Struktur des Walk of Fame (...) und sollen dauerhaft sein", heißt es weiter. Es sei bedauerlich, wenn das Privatleben der gewürdigten Personen "nicht den allgemeingültigen Normen und Erwartungen entspricht; die Hollywood Chamber of Commerce entfernt jedoch keine Sterne vom Walk of Fame".

Bill Cosby wurde wegen schwerer sexueller Nötigung zu drei bis zehn Jahren im Staatsgefängnis von Pennsylvania verurteilt. Der Richter lehnte am Dienstag eine Kaution ab und nannte die Strafe Cosbys "Schicksal", zitierte "TMZ" aus dem Gerichtssaal. Cosby wurde auch als gewalttätiger Sexualstraftäter eingestuft, was weitere Einschränkungen für ihn nach der Haftentlassung bedeutet. Demnach muss er sich einer lebenslangen Therapie unterziehen und seine Gemeinde nach seiner Haftentlassung regelmäßig über seinen Aufenthaltsort informieren. Außerdem wird er in Pennsylvanias Sexualverbrecher-Register mit Foto geführt.

SpotOnNews
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.