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Britney Spears: Fechtet sie die Vormundschaft an?

Wie steht es um die geistige Gesundheit von Britney Spears? Wie amerikanische Medien berichten, soll ein Experte ein Gutachten erstellen.

Auf der Bühne ist Britney Spears ein Profi, der sich nichts anmerken lässt

Auf der Bühne ist Britney Spears ein Profi, der sich nichts anmerken lässt

Mehr als elf Jahre ist es mittlerweile her, dass Britney Spears (37, "Toxic") im Februar 2008 in Los Angeles von einem Gericht entmündigt wurde. Seither verwaltet Vater Jamie Spears (66) das Vermögen des Mega-Stars. Nun stehen Spears und ihre Mutter vor Gericht, vermutlich geht es um genau diese Vormundschaft. Wie US-Medien übereinstimmend berichten, will Lynne Spears (64) Einsicht in die Krankenakte der Sängerin. Die Parteien hätten sich am Freitag in Los Angeles darauf geeinigt, dass ein Experte ein neues Gutachten über die Sängerin erstellen soll.

Neue Forderungen?

Aus den Gerichtsunterlagen, die dem US-Promi-Portal "TMZ" vorliegen sollen, gehe zwar nicht hervor, was genau dieser Experte überprüfen soll, in derartigen Fällen werde aber in der Regel ein psychologisches Gutachten erstellt, heißt es. Ihr Vater Jamie und ein vom Gericht ernannter Anwalt sollen demnach über die genauen Parameter der Untersuchung bestimmen. Spears habe den Richter zudem in der Anhörung darum gebeten, bestimmte Freiheiten eingeräumt zu bekommen, die sie unter ihrer Vormundschaft nicht wahrnehmen könne. Dies habe der Richter jedoch abgelehnt.

Immer wieder hatte Spears in der Vergangenheit mit mentalen Problemen zu kämpfen. Darum wurde sie 2008 auch entmündigt. Erst Ende April dieses Jahres hatte Spears eine psychiatrische Klinik nach einem rund einmonatigen Aufenthalt wieder verlassen. Die Sängerin soll sich freiwillig in Behandlung begeben haben. Die gesundheitlichen Probleme ihres Vaters sollen sie belasten.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(